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Angelika Psenner


Assoc.Prof Dipl.-Ing. Dr.habil.
Angelika Psenner

Urban Structure Studies/Stadtstrukturforschung 

angelika.psenner[a]tuwien.ac.at


Sprechstunde

Dienstag: 10:00 – 11:00, Ort: Resselgasse 5/15 nach vorhergehender Vereinbarung per Mail


Aktuelle Lehrveranstaltunge

260.657 VU Städtebau

260.734 UE Entwerfen (5 ECTS) Summer School Como II

260.740 SE Seminar für Diplomand_innen Angelika Psenner
260.750 SE Seminar für DissertantInnen Städtebau, Stadtstrukturforschung, Stadtforschung
260.754 SE Seminar für DissertantInnen – Vertiefungsseminar Städtebau
260.613 PV Privatissimum für DissertantInnen Angelika Psenner


Lebenslauf

Angelika Psenner CV


Publikationen

Donaumetropole im Wandel

Wie sich Wien städtebaulich entwickelt hat
mit: Angelika Psenner, Professorin für Stadtstrukturforschung am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen der TU Wien
Gestaltung: Barbara Matzner-Volfing

gesendet auf Ö1 am 20., 21. und 22. Juni 2022, jeweils um 17:55

Wien ist heute eine belebte Millionenmetropole, die sich in stetem Wachstum und Wandel befindet. Eine Stadt, das ist Wien bereits seit dem 12. Jahrhundert. Mit der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1221 wurde ein erster urbaner Entwicklungsprozess abgeschlossen. Doch sind Wachstum und Ordnung einer Stadt einem kontinuierlichen Wandel unterworfen und durch diverse politische, soziale, militärische, ökonomische und kulturelle Prozesse beeinflusst. Prozesse, die in der Stadtplanung ihren Ausdruck finden und das Aussehen Wiens, wie wir die Großstadtheute kennen, geprägt haben. Diesen historischen Entwicklungen widmet sich die Professorin für Stadtstrukturforschung Angelika Psenner bei einem Streifzug durch die kommunale Stadtbaugeschichte der Donaumetropole, und die Forscherin gibt Einblick in die Entstehungsprozesse der Stadt Wien.

Stadtbaugeschichte light – von Gründerzeit bis zur Gegenwart

Von den Stadtmauern zur Prunkstraße

Die gesunde Stadt

 

„Das „gehobene“ Wien

Juliane Nagiller, Interview mit Angelika Psenner:
Wie Bauordnungen in der Gründerzeit die Stadt vor Überschwemmungen schützen sollten“; Art der Veröffentlichung: Radiosendung, Projekt: Ö1-DIMENSIONEN. Das Monatsmagazin; 04.02.2021

 

A. Psenner:
Wiener Null´ – Levelling the City of Vienna
„;
Urban Research & Practice, 09/2018 (2018), S. 1 – 26.

A. Psenner:
Spatial Representation of Vienna´s Street-Level Environment-Urban Parterre Modelling (UPM)
;
in: „Digital Cities: Between History and Archaeology„, M. Forte, H Murteira (Hrg.); Oxford University Press OUP,
New York NY, 2020, ISBN: 978-0-19-750112-2, S. 257 – 278.

A. Psenner:
Stadt transdisziplinär begreifen. Statement von Assoc.Prof. DI Dr.habil. Angelika Psenner„;
architektur PEOPLE,
06 (2020), S. 38 – 40.

A. Psenner: 
Funktionen des ‚Ebenerds‘ – StadtParterre reloaded„; 
in: „UM_BAU„, 29; M. Russo (Hrg.); herausgegeben von: Österreichische Gesellschaft für Architektur; Birkhäuser, Basel, 2017, ISBN: 978-3-0356-1102-1, S. 70 – 83.

A. Psenner: 
Wenn das Lokal zum Lager wird. Kritische Anmerkungen zum Boom von Selfstorages im urbanen Erdgeschoß„; 
in: „Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage„, 425. Sonderausstellung des Wien Museum; M. Nußbaumer, P. Stuiber (Hrg.); herausgegeben von: Wien Museum; Park Books, Zürich, 2019,
ISBN: 978-3-03860-137-1, S. 68 – 73.

A. Psenner: 
The Viennese ‚Gewölb‘: a highly decisive factor for the functioning of public space„; 
angenommen für Der Öffentliche Sektor – The Public Sector Vol. 47 (2018), 1; S. 67 – 77.

 


Forschungsprojekt

StadtParterre Wien


 Verweise

Frauen in der Forschung (wien.gv.at)

Video_wien.at (youtube)