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Lehrveranstaltungen Wintersemester 2022/2023

Wir freuen uns, das Lehrangebot des Forschungsbereichs für das kommende Semester präsentieren zu können!
Informationen zu den Anmeldungen befinden sich auf den jeweiligen Plakaten und den TISS-Kursen.

Die Aufzeichnung der Vorstellung findet sich auf der Fakultätswebsite.

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen!


5. BAUHÜTTE VON IBA PROJEKT LANDZENTRUM STARTET

Der ländliche Raum ist vielerorts von demographischer Schrumpfung und resultierendem Leerstand geprägt. Auch soziale und medizinische Dienstleistungen sind davon betroffen. Wie kann man dem Rückgang an Angeboten begegnen und so das Leben auf dem Land wieder attraktiver gestalten?

In der Thüringer Dorfregion Seltenrain engagieren sich seit Jahren die Stiftung Landleben und der Verein Landengel e.V. mit der Planung und Umsetzung eines neuen Gesundheits-, Pflege- und Versorgungsnetzwerks. Ziel ist es, im Zuge des demografischen Wandels nicht nur Gesundheitsdienstleistungen im Unstrut-Hainich-Kreis anzubieten, sondern soziale Isolation zu vermeiden und die Pflege, Altenhilfe und das Wohlfahrtswesen in ländlichen Regionen zu ermöglichen.

Zur Stärkung dieser sozialen Infrastruktur wird ein leerstehender Konsum in Sundhausen zu einem neuen Dorfmittelpunkt und Treffpunkt umgebaut. Als Teil des Projekts finden im Rahmen der IBA Thüringen seit Frühjahr 2021 organisiert von der TU Berlin/CODE und mit Unterstützung der Sto-Stiftung Bauhütten unter der Beteiligung von Studierenden und Handwerker:innen des Ausbaugewerbes statt.

Vom 17. bis 25. September 2022 findet die mittlerweile 5. Bauhütte jetzt mit internationaler Verstärkung statt: Die TU Berlin, die Veldacademie mit der TU Delft, die TU Wien, PUC Santiago de Chile, Bauhaus-Universität Weimar und Maler-Fachschulen aus ganz Deutschland haben unter dem IBA Motto ›Aufbruch durch Gestaltung‹ den weiteren Umbau des Leerstandes zum Ziel. So werden die Potenziale von Nachnutzung gestalterisch sichtbar gemacht. Es werden bauliche Interventionen im Innen- und Außenraum stattfinden, die vom Möbelbau über Textilarbeit bis zum Lehmbau und einer neuen Platzgestaltung reichen. Bei Hands-On-Workshops werden die Dorfbewohner:innen und Gäste aus dem Aus- und Inland zusammenkommen. Begleitende öffentliche Fachvorträge ergänzen das Programm.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels steht bei der 5. Bauhütte außerdem das zirkuläre Bauen – also die Wiederwendung von Material aus dem Baustoffkreislauf – im Vordergrund. Dazu schenkte das Het Nieuwe Instituut Rotterdam das Material ihres temporären, pinkfarbenen Holzdachs den Sundhausenern. Und die Veldacademie Rotterdam schickte ihre Holzmodule eines mobilen Theaters für die 5. Bauhütte nach Thüringen. Mit einem Aufruf an die Region Sundhausen und darüber hinaus wurden zusätzlich Textilien zur Wiederverwendung gesammelt.


Projektpartner
• TU Berlin, CODE | Entwerfen und Baukonstruktion, Prof. Ralf Pasel 
• Veldacademie Rotterdam mit TU Delft, Niederlande, Prof. Otto Trienekens 
• TU Wien, Städtebau und Entwerfen, Prof. Ute Schneider 
• PUC Santiago de Chile, Prof. Renato D’Alencon 
• Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Sigrun Langner 
• Berufsschulen aus Deutschland, vertreten durch Gregor Botzet 
• Stiftung Landleben/Landengel e.V., Christopher Kaufmann, Frank Baumgarten 
• Gemeinde Sundhausen, Bürgermeister Christopher Kaufmann 
• Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen, Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi, Projektleiterin Kerstin Faber 
• Sto-Stiftung, Prof. Ralf Pasel, Stiftungsrat Architektur, Gregor Botzet, Stiftungsrat Handwerk, Till Stahlbusch, Stiftungsvorstand, Anne Bambauer, Stiftungsrätin für Kommunikation

Materialsponsoring 
• Het Nieuwe Instituut, Rotterdam, Niederlande 
• HIP – Homann Import & Produktions GmbH & Co. KG, Altenberge 
• Kvadrat, Dänemark 
• Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V., Berlin 
• Sto SE & Co. KGaA, Stühlingen

05.09.2022 Sundhausen: Anlieferung von Materialien vom HNI Rotterdam für die Bauwoche mit Studierenden in Sundhausen, ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Thüringen IBA. Foto: Thomas Müller, Weimar


Ausschreibung Pfann Ohmann-Preis 2022

Die im Jahre 1993 eingerichtete Pfann-Ohmann-Preis-Stiftung prämiert Studierende der Studienrichtung Architektur der Technischen Universität Wien für überragende zeichnerische Leistungen im Rahmen einer Übungsarbeit des Bachelor- oder Masterstudiums.

Der Zweck der Stiftung umfasst die Etablierung, den Erhalt und die Pflege der Lebenswerke der beiden Namensgeber und Architekten, O.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hans Pfann (1890-1973) und O.Prof. DDDr.h.c. Friedrich Ohmann (1858-1927). Auch dessen Tochter und Gattin Pfanns, Wilhelmine Pfann (1893-1990), welche diese Stiftung ins Leben gerufen hat, wird damit Anerkennung gezollt.

Der Pfann-Ohmann-Preis ist mit insgesamt € 4.000 Preisgeld dotiert. Er wird jährlich zu gleichen Teilen an zwei Preisträger/innen vergeben, welche durch eine prominent besetzte Jury, bestehend aus dem Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur der TU Wien, dem Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung sowie den Institutsleiter_innen der einzelnen Institute ermittelt werden. Die Preisverleihung durch den Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur Prof. DDR. Josef Eberhardsteiner der Technischen Universität Wien erfolgt am 11. November 2022 von 10:00 bis 12:00 im Kuppelsaal.

Alle Studierenden der Studienrichtung Architektur sind hiermit eingeladen, sich mit preiswürdigen Übungsarbeiten bei den jeweiligen Institutsleiter_innen um eine Nominierung für die Verleihung des Pfann-Ohmann-Preises 2022 zu bewerben.

Die Arbeiten sind spätestens bis Donnerstag, den 20. Oktober 2022 am Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen einzureichen!

Für weitere Informationen


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Das Eckerl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Das Eckerl.

Das Team um das Projekt Das Eckerl hat eine Plattform entwickelt, die unter anderem der Caritas zugeordnet ist. Diese Plattform dient zum Austausch von Bewohner*innen untereinander, aber auch zum Tausch von Büchern oder anderen Gegenstände, die im erhöhtem und geschützem Bereich in einem Tauschregal Platz gefunden haben. Besonders macht dieses Projekt die Verbindung zwischen Innen und Außen.

Fotos: © Antonia Karner

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Bankerl mit Schmankerl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Bankerl mit Schmankerl.

Das Ziel bei Bankerl mit Schmankerl waren es Möbel zu Entwerfen und zu Bauen, die an verschiedenen Standorte in der Siedlung aufgestellt werden können. Es gibt ein großes Element mit einem festen Standort, wo bis zu sechs Personen darauf platznehmen können. Die kleineren Möbel sind Hocker, welche leicht genug sind, um sie an jedem beliebigen Ort in der Siedlung zu platzieren. Somit kann für Veranstaltungen eine jeweils gewünschte Kombination an Sitzmöbel entstehen. Die Möbel können durch eine Lasche zusammen gebunden werden.

Fotos: © Marlene Lötsch

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – 3er Platzl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: 3er Platzl.

Am zentralsten Ort in der Dreiersiedlung, direkt neben dem Volkshaus, sind drei Elemente aufgestellt, eine Outdoor Küche, eine Sitzbank und eine Loungeecke. Es entstehen auf verschiedene Höhen, Orte der Kommunikation und Orte des Rückzugs. Ob nun tête a tête gesessen wird, ob für ein vertieftes Gespräch, oder um auf der Jubelbank ein spannendes Fußballmatch zu verfolgen, die Plattformen sind eine Erweiterung für den zentralen Platz der Siedlung.

Fotos: © Marlene Lötsch

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Tischlein Streck dich

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Tischlein Streck dich.

Am Eingang der Siedlung ist ein fast 10 Meter langer Tisch positioniert. Die bisher untergenutzte Grünfläche unter großen Bäumen wird somit zu einem Treffpunkt in der Siedlung. Hier kann man entweder auf integrierten Bänken oder auf mitgebrachten Sesseln Platz nehmen. Zudem gibt es Möglichkeiten sich als Gruppe an den Stehtisch oder sogar an den Pflanzentrügen  für ein noch informelleren Austausch zu stellen!

Fotos: © Almar de Ruiter

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/



Eröffnungsfest Common Space Ternitz

Am Donnerstag, dem 21.07.2022, findet um 16:00 Uhr die feierliche Eröffnung der Projekte in Ternitz statt, und bildet somit den Abschluss der dreiwöchigen Summer-School.

Wir freuen uns auf euer Kommen!


“Common Space Ternitz“ findet eingebettet in einem Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz statt.

Der Gedanke an Stadt ist aktuell meist mit der Vorstellung von Wachstum verbunden. Doch gleichzeitig existieren ehemalige Industriestädte, die im Zuge eines strukturellen Wandels seit Jahrzehnten einen Rückgang verzeichnen. Doch in schrumpfenden Städten liegt räumlich ein großes Potenzial für Umgestaltung, das die Möglichkeit bietet, Stadt neu zu denken.

Im Rahmen einer dreiwöchigen Design-Build-Summer-School werden Prototypen aus Holz für gemeinschaftliche Impuls Nutzungen geplant, gebaut und feierlich in Betrieb genommen. Vor Ort wird eine Werkstatt eingerichtet. Interessierte Bewohner*innen werden eingebunden um den Bestand nach ihren Bedürfnissen gemeinsam umzudeuten. Anhand von Inputs, Exkursionen und einem Workshop erkunden und evaluieren wir vorab, was für den Ort wichtig ist. Ob Tauschregal, Tribüne oder Gemeinschaftsgarten: Das Ergebnis des Summer Schools sind gemeinschaftliche Installationen in leerstehenden Wohnungen oder im Freiraum, die zu sozialen Treffpunkten und Orten der Selbstverwaltung werden.

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Senior Lecturer (w_m) gesucht!

Am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, im Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen ist eine Stelle als Senior Lecturer (w_m), voraussichtlich ab Oktober 2022 (30 Wochenstunden, befristet für die Dauer der Karenzvertretung) mit folgendem Aufgabengebiet zu besetzen. Detaillierte Informationen finden Sie bis zum Ende der Bewerbungsfrist, am 14.07.2022, auf der Jobplattform der TU Wien.

https://jobs.tuwien.ac.at/Job/187135

Der Forschungsbereich Städtebau freut sich über Ihre Bewerbung!


Vortrag Rotterdammer Flussufer

von Annette Matthiessen, Stadtplanerin im Stadtplanungsamt Rotterdam, am Donnerstag, 14. Juli um 13:00 via Zoom!

Hier könnt ihr beitreten.
Meeting ID: 992 1080 4114 | Passwort: tDF93h70

Die Nieuwe Maas als urbane Parklandschaft

Das Verständnis von natürlichen und künstlichen Wasserkreisläufen und Wassersystemen ist untrennbar mit der Gestaltung unserer Städte verbunden. Der Vortrag zeigt anhand dem Beispiel der Maas und Rheinmündung auf, in wie weit wir Wasserstraßen und Flussräume neben allen Transport und technischen Funktionen, wesentlich vielfältiger und erlebbarer in unsere Stadträume einbinden können.

Neben funktionalen und technischen Aufgaben bieten diese grün, – blaue Infrastrukturen ein vielfältiges Potenzial zusätzlich als Stadtraum, Teil von Produktionsräumen als auch Frei- und Biotopräumen fungieren zu können. Flussräume als neue Lebensadern innerhalb des Organismus Stadt an welcher eine Co-existenz und Überlagerung unterschiedlichster Nutzungen und Funktionsräume möglich wird.


Vortrag the in-between

von Ute Schneider, Sebastian Sattlegger und Johannes Bretschneider am Dienstagabend, 05. Juli um 18:00 via Zoom.

Wien und die Zwischenstadt
Städtebauliche Positionen und spekulative Entwürfe aus der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kontexten des Wiener Stadtrands – Überlegungen zur Co-Existenz von Stadt und Hinterland.

Der Vortrag wird live über Zoom übertragen: https://tum-conf.zoom.us/j/69226479840
Meeting-ID: 692 2647 9840
Kenncode: 843196

Der Vortrag entstand in Kooperation mit:
Karlsruhe Institute of Technology – Prof. Christian Inderbitzin | Universität Luxemburg – Prof. Dr. Florian Hertweck | TU München – Prof. Dr. Benedikt Boucsein, Prof. Mark Michaeli, Prof. Dr. Alain Thierstein | Bauhaus-Universität Weimar – Prof. Andreas Garkisch


Vortragsreihe Zwischenstadt &

Im Sommersemester 2022 richten vier Universitäten bewusst den Blick weg von den großstädtischen urbanen Zentren hin zu Orten an der Peripherie. In unterschiedlichen Entwurfsangeboten setzten sich Studierende über das kommende Semester, 25 Jahre nach erscheinen, erneut mit den komplexen Fragestellungen der Zwischenstadt auseinander.

Eine universitätsübergreifende Ringvorlesung nähert sich, jeden zweiten Dienstag Abend, dem Unbehagen des Stadtrandes aus unterschiedlichen Positionen, Räumen und Blickwinkeln. Mit dem Ziel, über Ort und Welt, Raum und Zeit, Stadt und Land und selbst erlebten Erfahrungen, Positionen und Veränderungen aus der Zwischenstadt nachzudenken.

Heute Abend startet um 18 Uhr die durch die TU München organisierte Vortragsreihe Zwischenstadt & mit einem Vortrag von Kees Christiaanse.

Der Vortrag wird live über Zoom übertragen: https://tum-conf.zoom.us/j/66285414966
Meeting ID: 662 8541 4966
Passcode: 126752


Gastvortrag Johannes Tovatt

Seitdem sich Johannes Tovatt 2005 mit seiner Idee eines zentralen Sees und einer rundum verlaufenden Ringstraße im Wettbewerb zur Nachnutzung des Flugfelds Aspern durchgesetzt hat, ist er konsequent in die Planung und Entwicklung der Seestadt, dem derzeit größten Wiener Stadtentwicklungsgebiet, eingebunden.

In seinem Gastvortrag blickt der Stockholmer Architekt und Stadtplaner zurück auf die ersten realisierten Bauetappen der Seestadt, thematisiert die Entwicklung seines Masterplans im Kontext der fragmentierten Stadtlandschaft links der Donau und wagt einen Ausblick darauf, welche Rollen das Entwicklungsgebiet für die stark wachsende Donaustadt in Zukunft einnehmen könnte.


Ausstellung Städtebau + Landschaftsarchitektur WS 2021/22

Liebe Studierende,
Liebe Kolleg:innen,

Das Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen der TU Wien lädt herzlich am Freitag, den 04.03.2022, zur digitalen Ausstellung ausgewählter Arbeiten des diesjährigen Grundlagen des Entwerfens Städtebau und Landschaftsarchitektur ein.

Um 10 Uhr startet die Veranstaltung mit der Vorstellung von 6 Arbeiten durch die Studierenden, um 11 Uhr wird die Ausstellung für alle eröffnet.

Wiener Flüsse. urban flows

Vernissage
Freitag 04.03.2022, 10:00 Uhr
Zoom-Link: tuwien.zoom.us/j/97320147051

Ausstellung
Ab 04.03.2022, 10:00 Uhr
Abrufbar unter diesem Link: www.staedtebau-landscape.at

Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Team STB+LA


Einladung zur Schlusspräsentation Entwerfen Retrofit_20B_Lände_NordWest Brigittenau

Im Zuge des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest findet am Donnerstag, 3.03.2022 von 10:00 bis 16:30 Uhr im Bezirksamt Brigittenau, Brigittaplatz 10 in 1200 Wien, 2. Stock die Abschlusspräsentation der Semesterarbeiten statt. Ein Semester lang haben sich Studierende des Forschungsbereichs Städtebau mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte, klimaadaptive und sozial gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne im 20. Wiener Gemeindebezirk beschäftigt. Mittels intensiven Austausches mit lokalen Akteur*innen und Stakeholdern wurden durch die Studierenden räumliche „Retrofitting-“ Strategie zur architektonischen, ökologischen und sozialen Transformation des Quartiers entwickelt. Der städtebauliche Fokus lag dabei auf sechs Gemeindebau-Ensembles im Umfeld der Brigittenauer Lände. Das Entwerfen ist Teil der Retrofitting-Forschungsinitiative „Retrofit_LABsVienna“, die sich mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte und Bewohner*innen-gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien auseinandersetzt.

Betreuende: Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich, Tutorin: Victoria Fricker
24 Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest









PRODUCTIVE CITIES a lecture by Jan Ackenhausen

The Research Unit for Urban Design is delighted to invite you to Jan Ackenhausens lecture on Productive Cities.

Jan Ackenhausen is an urbanist with a background in sociology and cultural production and is currently involved as a guest lecturer at the Urban Design Studio Beirut. 

The lecture will be held in English via Zoom on the 27th of January 2022, at 7pm CET, followed by a Q&A in German with Maik Novotny.

Zoom Link: https://tuwien.zoom.us/j/95066627809

The Research Unit for Urban Design is looking forward to your attendance!


Nachlese offene Retrofitting-Werkstätte im Bezirksamt Brigittenau

Im Zuge der offenen Werkstätte am 18.11.2021 im Bezirksamt Wien Brigittenau hatten Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest die Möglichkeit, den aktuellen Arbeitsstand Ihrer Projekte mit Stakeholdern und Interessent*Innen im Bezirk zu diskutieren. Das Entwerfen ist Teil der Retrofitting-Forschungsinitiative „Retrofit_LABsVienna“, die sich mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte und Bewohner*Innen-gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien auseinandersetzt. Die Betreuenden und Studierenden danken den Gastgeber*Innen in Wien Brigittenau. Entnehmen Sie weitere Informationen bitte dem Kurzbericht.

Betreuende Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich, Tutorin Victoria Fricker sowie 25 Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest WS21/22

Foto © Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest, Christian Srienz, Wohnpartner Wien, wohnpartner-Gebiet 1_2_8_9_20 im Gespräch mit den Studierenden.
Die Veranstaltung fand mit Sicherheitskonzept vor dem Lockdown statt.

Novembertalks 2021 – Update

Due to the cooperation between Ute Schneider, head of the Research Unit for Urban Design, and the STO Foundation, we are pleased to announce that the Novembertalks will take place in Vienna for the first time since their launch in 2006.

Hereby, Vienna adds to a list of cities, such as Stuttgart, Venice, Paris, Prague and London, offering a program with exciting reports on the work of renowned architects regarding contemporary architecture throughout November.
(sto-stiftung.de)

Therefore, the Research Unit for Urban Design is delighted to invite you to this year’s Novembertalks 2021.
The events will be broadcast live on the STO Foundation’s Youtube Channel (https://bit.ly/3mJ0ooh).

The events will be held on every tuesday, throughout November, at 7pm CET.

09.11.2021  Lina Streeruwitz und Bernd Vlay I StudioVlayStreeruwitz I Wien
16.11.2021  Dominic Papa I Studio Woodroffe Papa I London
30.11.2021  Alberto Veiga I Barozzi Veiga I Barcelona
07.12.2021  Olga Aleksakova I buromoscow  I Moskau

The Research Unit for Urban Design is looking forward to your attendance!

 


Foodmapping for Change

Für die Climate Bridge Conference haben Vanessa Braun und Daniel Löschenbrand gemeinsam mit Angelika Psenner einen Posterbeitrag gestaltet und damit ihr Forschungsprojekt FOOD ATLAS Wien international positioniert.

Climate Bridge
Challenges of Climate Change for Spatial and Environmental Planning – An International Dialogue
October 14-15, hybrid format: Rutgers New Brunswick, NJ, Livingston Student Center and Online

Climate change is creating new challenges for spatial and environmental planning on both sides of the Atlantic. While seeking to moderate the impacts of climate change, the context of planning and policy must also address growing awareness of social equity and environmental justice. The conference Climate Bridge will foster a collaborative dialogue among planners, designers, scholars, public administrators, and decision makers from Germany and the United States.
This two-day hybrid is a collaboration between the Rutgers Center for Urban Environmental Sustainability and the Rutgers Climate Institute, supported by the Consulate General of the Federal Republic of Germany New York. The event is free of charge.
For conference agenda and registration, please go to: https://whova.com/web/gacbc_202106/

Mehr zum Forschungsprojekt
FOOD ATLAS Wien Forschungsportal
FOOD ATLAS Wien Website


Wiener Pixel

Eine Ausstellung ausgewählter Studierendenarbeiten aus den vergangenen sechs Jahren Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur der TU Wien

11. Oktober bis 17. Oktober 2021 – täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr
Soft Opening 10. Oktober 2021 ab 15:00 Uhr

Parkplatz am Naschmarkt, Rechte Wienzeile, 6. Bezirk
U-Bahn Kettenbrückengasse
Wir freuen uns auf einen breiten und offenen Diskurs zu den aktuell relevanten städtebaulichen Fragen der Stadt Wien und ihrer Metropolregion!
Team Wiener Pixel


Walk-space – Fachkonferenz für FußgängerInnen | Konferenz Projektvorstellung

Im Rahmen der Walk-space – Fachkonferenz für FußgängerInnen wird diesen Donnerstag, den 07.10.2021, bei der „Speed-Dating“ Projekt Vorstellungsrunde von 09:30 bis 10:30 das Projekt Stadt zu Fuß – Entwicklung von Walkability am Beispiel des Wiener Westbahnhofareals von Susanne Tobisch und Angelika Psenner vertreten sein.

Die XV. Österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen 2021 findet unter dem Titel “Gut zu Fuß – Strategien und Vorgangsweisen für Städte und Kommunen” von 06. bis 07. Oktober in Salzburg statt.

Weiterführende Links

Retrofit_LABs Vienna laden zum Vortrag ein

Einladung zum Vortrag „Retrofit_LABsVienna: ressourcenschonende Nachrüstung von städtischen Wohnquartieren“ im Rahmen der Veranstaltung BLICKPUNKT FORSCHUNG: KREISLAUFWIRTSCHAFT IN DER STADT @ TU WIEN

Das Projekt „Retrofit_LABsVienna: Digitales Online Modul“ des Forschungsbereichs Städtebau, in Kooperation mit PlanSinn und Andrea Überbacher wurde ausgewählt, um es Wiener Wirtschaftstreibenden und Interessent*Innen vorzustellen und um die Bedeutung der Nachrüstung von bestehenden Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne als wichtigen Teil der ressourchenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung zu erläutern.

Zeit & Ort:
Mittwoch, 06. Oktober 2021, 13:30-17:00 Uhr, TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Gebäudeteil BA, 11. Stock, alternativ ist die Online Teilnahme möglich.

Veranstaltungsanmeldung und Programm unter:
https://www.tuwien.at/forschung/events/externe-veranstaltungen/blickpunkt-forschung/2021-kreislaufwirtschaft-in-der-stadt

Vortragende:
Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich

 


EAT LOVE meets FOOD ATLAS Wien

EAT LOVE 
Essen und Essensräume von morgen

Das Museum für angewandte Kunst und die Wirtschaftsagentur Wien zeigen im Rahmen der Vienna Biennale for Change 2021 mit LOVE EATS kreative und nachhaltige Lösungen rund um die Lebensmittel und Essensräume von morgen auf. Präsentiert werden Beiträge zwischen Architektur, Design und Multimedia, die im Freiluftlabor der studio mobil / think tank station von uttnext am Sachsenplatz zu sehen sind.

Zu den Installationen zählt auch das Forschungsprojekt FOOD ATLAS Wien von Vanessa Braun und Daniel Löschenbrand, welches den räumlichen Zusammenhang zwischen Lebensmitteln und der bestehenden, sowie sich neu entwickelnden Stadt untersucht. Am kommenden Wochenende, sprich vom 01. bis zum 3. Oktober, sind sie deshalb täglich, von 10.00 bis 17.00 Uhr, am Sachsenpark im 20. Bezirk vorzufinden.

Mehr zum Forschungsprojekt
FOOD ATLAS Wien Forschungsportal 
FOOD ATLAS Wien Website

Mehr zur Veranstaltung
EAT LOVE Vienna Design Week


© Fotos Christoph Kleinsasser


Austellung WIENER PIXEL

Das Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen lädt herzlich ein zu

Wiener Pixel
Eine Ausstellung ausgewählter Studierendenarbeiten aus den vergangenen sechs Jahren Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur der TU Wien

11. Oktober bis 17. Oktober 2021 – täglich von 900bis 1900Uhr
Soft Opening 10. Oktober 2021 ab 1500 Uhr
Parkplatz am Naschmarkt, Rechte Wienzeile, 6. Bezirk
U-Bahn Kettenbrückengasse

Zu sehen ist eine Auswahl an Studierendenarbeiten, welche im Rahmen der Lehrveranstaltung „Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur“ über die letzten sechs Jahre entstanden sind. Als Wiener Pixel werden jeweils 1×1 km große Stadtausschnitte bezeichnet, mit denen sich die Studierenden im Laufe eines Semesters intensiv auseinandergesetzt haben. Daraus entstanden sind vielfältige Stadtvisionen und Entwürfe zu alternativen Formen des Urbanen. Die mittlerweile mehr als 100 Pixel zeigen ein anderes Bild von Wien zwischen Utopie und Alltag.

Die Projekte werden in Form von Zeichnungen, Schaubildern und Modellen in einem aus Bauzäunen geformten Labyrinth gezeigt. Im integrierten Stadtlabor wird vor Ort parallel in begleitenden Workshops von Studierenden und Lehrenden des diesjährigen Studios im Laufe der Ausstellung mit einem kollektiven Mapping an ersten Ideen für 10 neue Pixel gearbeitet. Darauf aufbauend werden die Studierenden in Folge ihre Visionen für eine Weiterentwicklung Wiens vertiefen und ausarbeiten.

Die Ausstellung soll für Student:innen, Architekt:innen, Planer:innen sowie interessierte Besucher:innen als Diskurs- und Experimentierraum dienen und zu einem kreativen Wissensaustausch anregen. Ziel ist es, aktuelle und zukünftige Ideen für die Stadt Wien der der Stadtbevölkerung näher zu bringen, um diese vor Ort gemeinsam zu reflektieren und zu diskutieren.

Wir freuen uns auf einen breiten und offenen Diskurs zu den aktuell relevanten städtebaulichen Fragen der Stadt Wien und ihrer Metropolregion!

Kuration
Betreuung: Johannes Bretschneider, Nela Kadic, Miriam Kühler, Ute Schneider, Max Utech
Kernteam AusstellungMerve Canga, Victoria Fricker, Christina Haslauer, Sebastian Lettner, Mia Neustädter, Berke Onay, Laura Sauter, Inessa Schander, Cosima Sima
Erweitertes Team Ausstellung: Laura Estermann, Nikola Jelavic, Theodora Miladinova, Patrick Rottensteiner
Team Aufbau: Fanny Maria Bruckbauer, Nikola Dzuteski, David Eibensteiner, Erik Face, Julian Fellner, Alexander Gkionis, Leonardo Haglmüller, Viktoria Karoline Mandl, Sonia Marizzi, Edna Mirkovska, Velian Popov, Klaus Vonmetz


Zweistufiger Wettbewerb I Denkmal für Männer und Frauen, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden

Die Kunst im öffentlichen Raum GmbH (KÖR) und die Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten (WASt) loben einen neuen Wettbewerb zur Erlangung eines Entwurfs für ein „Denkmal für Männer und Frauen, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden“ im Wiener Resselpark aus.

Das Wettbewerbsverfahren wird als zweistufiger offener Wettbewerb durchgeführt. Die Aufforderung zur Teilnahme und Abgabe einer Konzeptidee ergeht in der ersten Verfahrensstufe öffentlich an einen nicht beschränkten Interessent*innenkreis. Die Wettbewerbsarbeiten, beziehungsweise Konzeptideen, sind bis 17. Jänner 2022, spätestens 15 Uhr, abzugeben.

Weiterführende Informationen sind auf den Websites von KÖR und queer.wien unter den folgenden Links zu finden:
https://www.koer.or.at/…/offener-wettbewerb-zum…/
https://www.wien.gv.at/menschen/queer/wettbewerb-denkmal/index.html


Conferencia en espanol / Vortrag in spanischer Sprache

Andreas Hofer Y Fernando Cortes
Arquitectos y egresados de la TU Wien y de la Universidad Nacional de Colombia
Conversaciones de Ciudad y Arquitectura

Jueves 23. Sept 6 pm (hora local Col // 01.00 am MESZ Wien, 24 Sept)

Organiza / Veranstalter
Österreichische Botschaft in Bogota / Haus der Jugend Colombia




SEI DABEI!

Im Rahmen der Ausstellung Wiener Pixel werden von 10.–17.Oktober 40 Studio Städtebau Projekte und ausgewählte Modelle am Naschmarkt-Parkplatz präsentiert. Der Reichtum an Projekten der vergangenen sechs Jahre Studio Städtebau soll aber noch erweitert werden.

Wenn du Lust hast dein Booklet deines Studio Städtebau Projekts der Wiener Stadtbevölkerung zu präsentieren, dann bringe es nächste Woche an den Forschungsbereich Städtebau!

Abgabe:
Forschungsbereich Städtebau, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. Stock
Montag, 13.09. bis Donnerstag 16.09. von 10:00 – 16:00 Uhr

Team Wiener Pixel


REAL CORP 2021 I Kongress Vortrag

Im Rahmen der Real Corp 2021 werden Angelika Psenner und Susanne Tobisch diesen Donnerstag, den 09.09.2021, in der Session Smart Mobility Solutions von 14.30 bis 16.00 Uhr einen Vortrag zum Thema
City Afoot – What the State-of-the-Art Walkable City Looks Like halten.

Die 26. internationale Konferenz für Urban Planning and Regional Development in the Information Society findet rund um die Themen Cities 20.50, Creating Habitats for the 3rd Millennium, Smart, Sustainable, Climate Neutral vom 07. bis zum 10. September in Wien statt.

Weiterführende Links:
zum Kongress https://www.corp.at
zum Kongress Programm https://www.corp.at/Download/CORP2021/realcorp2021programme.pdf
zur Publikation von Angelika Psenner und Susanne Tobisch https://archive.corp.at/cdrom2021/papers2021/CORP2021_15.pdf



CIPA 2021 BEIJING I Kongress Vortrag

In der vergangenen Woche hielt Angelika Psenner mit Alzbeta Rejentova, Paolo Toto, Aristotelis Antoniou und Friedrich Hauer am 28. CIPA Symposium in der Session EPWG FORUM: Next-generation technologies for next-generation heritage practitioners einen Vortrag zum Thema A Digital Bridge for Collaboration in Cultural Hertiage. Weiterführende Informationen zum Symposium rund um Great Learning & Digital Emotion sind unter http://www.cipa2021.org aufrufbar.


Ausschreibung Pfann Ohmann-Preis 2021

Die im Jahre 1993 eingerichtete Pfann-Ohmann-Preis-Stiftung prämiert Studierende der Studienrichtung Architektur der Technischen Universität Wien für überragende zeichnerische bzw. computerunterstütze darstellende Leistungen, die im Rahmen einer Übungsarbeit (keine Bachelor- oder Masterarbeiten) des ordentlichen Bachelor- oder Masterstudiums entstanden sind.

Die darstellerischen Leistungen der eingereichten Arbeiten sollten über die Zeichnung hinaus auch die bewusste und nachvollziehbare Kommunikation der entwurfsleitenden Ideen mitberücksichtigen.

Der Pfann-Ohmann-Preis ist mit insgesamt EUR 4.000,- Preisgeld dotiert. Er wird jährlich zu gleichen Teilen an zwei Preisträger_innen vergeben, welcher durch eine Jury, bestehend aus dem Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur der TU Wien, dem Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung sowie den Professor_innen der einzelnen Institute ermittelt wird.

Alle Studierenden der Studienrichtung Architektur sind hiermit eingeladen, sich mit preiswürdigen Übungsarbeiten bei den jeweiligen Institutsleiter_innen um eine Nominierung für die Verleihung des Pfann-Ohmann-Preises 2021 zu bewerben.

Die Arbeiten sind spätestens bis Dienstag, den 05. Oktober 2021, am Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen einzureichen!


Symposium PARIS TRANSFOMATIF

Der Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen, sowie Wohnbau und Entwerfen luden am 27. Mai 2021 zum zweisprachigen Symposium im Rahmen des Projektes Transformative Räume Paris ein:

Junge Architektur im Dialog
Paris transformatif

In Kooperation zwischen dem Institut Français d’Autriche und den Forschungsbereichen für Städtebau und Wohnbau ist im Laufe des vergangenen Jahres, unter der Leitung von Angelika Psenner und Max Utech, die Publikation Paris transformatif entstanden.

Diese sollte nun als Teil des Abends zur Jungen Architektur im Dialog am Institut Français präsentiert werden und dabei die akademisch forschende, sowie experimentelle Entwurfsarbeit der Studierenden betonen. Dem wurde folgend, in Form von Gastvorträgen, die Positionen der planerischen Praxis im französischen Stadtraum gegenübergestellt, um abschließend in einer Diskussionsrunde zu enden.

Zu den geladenen Gästen zählten:

Anita Peboeck-Barthelemy
Agence d’architecture inFABric
Paris

Julien Gicquel
Association APUR
Paris

Yvan Detraz
Collectif Bruit du Frigo
Bordeaux

Um den Mitschnitt des Symposiums aufzurufen, klicken sie hier.

Für Informationen zur Veranstaltung von Seiten des Institut Français d’Autriche klicken sie hier.

Um mehr über das Forschungsprojekt Transformative Räume Paris zu erfahren, klicken Sie hier.


Artiste du mois | Künstler des Monats

Der Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen gratuliert Max Utech herzlichst zur Auszeichnung als Künstler des Monats des Forum Culturel Autrichien Paris! 

Im vergangenen Jahr wurde Max Utech vom österreichischen Bundesministerium für Kunst und Kultur das Margarete-Schütte-Lihotzky-Stipendium für sein Projekt OFF City verliehen. Im Rahmen dessen ist er aktuell Resident an der Cité internationale des arts in Paris, wo er das Potential wilder, vager, irrationaler und unkodierter städtischer Räume untersucht, die das Gegengewicht zur proklamierten Stadt der Zukunft, der Smart City, präsentieren. 

Max Utech ist Universitätsassistent am Forschungsbereich für Wohnbau und Entwerfen, sowie Lehrbeauftragter am Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen der TU Wien. 2021 veröffentlichte er gemeinsam mit Angelika Psenner Paris transformatif, eine Studie zum Potential transformativer Räume in Paris.

Weiterführende Links:
https://austrocult.fr/max-utech-artiste-du-mois/
https://www.maxutech.com/

© Magdalena Steininger


Eröffnung VIENNA BIENNALE FOR CHANGE 2021

Der Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen lädt herzlich zu Eröffnung der Vienna Biennale for Change 2021 ein:

Wiener Pixel 
Studio Städtebau retrospektive

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Wiener Pixel – Studio Städtebau retrospektive wurde von Studierenden und Lehrenden für den Beitrag des Museums für angewandte Kunst zur Vienna Biennale for Change 2021 ein Research Table zum Thema Moving kuratiert.

Unter dem Titel Climate Care widmet sich die Ausstellung der Vision einer Welt, geprägt von menschlichem Handeln der Fairness und Nachhaltigkeit gegenüber anderen Spezies und künftigen Generationen. Durch Beiträge aus Kunst, Design und Architektur soll gezeigt werden, wie Kreative eine ökologisch und sozial zukunftsfähige Klima-Moderne mitgestalten können.

Der Research Table zum Thema Moving zeigt die vielen Facetten des Begriffs auf und bahnt sich seinen Weg von menschlicher Mobilität, über Handel, bis hin zu Zyklen in der Natur, um diese dann mit Forschungsarbeiten, vor allem im Bereich des Städtebaus, zu verknüpfen.

Ein weiteres Augenmerk galt der Geschichte des Tisches, welcher eigens aus Restholz der Baustellen an der TU Wien gefertigt, und anschließend durch die Stadt bewegt wurde, um seinen Platz im MAK einzunehmen.


Die Online-Eröffnung findet Donnerstag, den 27. Mai 2021, um 18.30 Uhr live via Zoom statt.

Zoom Teilnahme Link

Link zur Veranstaltung MAK

Link zur Ausstellung MAK


Das Team des Forschungsbereichs Städtebau und seine Studierenden freuen sich über Ihre Teilnahme! 

Studierende
Laura Estermann
Christina Haslauer
Nikola Jelavic
Sebastian Lettner
Teodora Miladinova                                          
Mia Neustädter

Betreuung
Johannes Bretschneider
Miriam Kühler
Nela Kadic
Ute Schneider
Max Utech

© Team Wiener Pixel


Vortrag der MA48 und virtuelle Exkursion zur Deponie am Rautenweg

Am 28.4. boten Vertreter*innen der MA48 den Studierenden des Großen Entwerfen Co-existenz: Rautenweg – Zwischen Stadtrand, Müllbergen und Baggerseen und Co-existenz: Zentralfriedhof – Zwischen Gräbern, Kleingärten und Großstrukturen sowie des Moduls Territoriale Transformation einen Einblick in das System der Wiener Abfallwirtschaft.

Nicola Herrmann, Referentin für Außenbeziehungen der MA48, ging dabei auf die unterschiedlichen Stufen des Abfallwirtschafts-Modells der Stadt Wien und dessen Umsetzung ein. Die letzte Stufe ist dabei die Beseitigung von Stoffen, die nicht weiter verwertet werden können, auf der Deponie am Rautenweg.

Der Leiter der einzigen kommunal betriebenen Deponie Wiens, Karl Reiselhuber, bot danach einen Überblick über die Geschichte des Areals. Auf der 60 Hektar großen Fläche befanden sich früher Schotter- und Kiesgruben, die ab den 1960ern mit Hausmüll gefüllt wurden. Geplant war zunächst, das Gelände ebenerdig zu verfüllen und danach als Naherholungsgebiet zu nutzen. Für diese Ideen existierten damals bereits erste Entwürfe. Tatsächlich veränderten sich die Bestrebungen und die Deponie soll nun so lange wie möglich betrieben werden. Zurzeit ist eine Höhe des Deponieberges von 75m genehmigt, die laut Berechnungen 2065 erreicht werden wird. Bereits heute bildet die Deponie die höchste Erhebung der Donaustadt.

Für die Studierenden bot der Vortrag und die anschließende Diskussionsrunde einen Überblick über den Umgang der Stadt mit ihrem Abfall, sowie die räumlichen Auswirkungen der Abfallbeseitigung. Diese Erkenntnisse werden Teilnehmer*innen der Entwerfen und des Moduls in den kommenden Wochen in ihre Arbeiten einfließen lassen.

© Stadt Wien/Christian Fürthner | Stand: 2019


Nachhaltige Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien?

Am 24.02.2021 fand im Rahmen des Forschungsprojektes „Retrofit_LABsVienna: Digitales Online Modul“ ein Stakeholder-Workshop statt. Dabei tauschten sich Key-Stakeholder und Expert*Innen aus 14 relevanten Wiener Einrichtungen und Unternehmen über mögliche Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte und Bewohner*Innen-gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien aus. Die Kleingruppen-Ergebnisse des Workshops finden Sie zur Nachlese hier:

https://padlet.com/PlanSinn/Gruppe_A_Retrofitting_Bedarf

https://padlet.com/PlanSinn/Gruppe_B_Retrofitting_Handlungsfeld_Quartier

https://padlet.com/PlanSinn/Gruppe_C_Retrofitting_Handlungsfeld_Objekt

Projekt Konsortium:
Forschungsbereich Städtebau TU Wien und PlanSinn in Kooperation mit Andrea Überbacher


RETROfit von Wohnquartieren der Nachkriegszeit

In diesem Text stellt Anasztazia Hujvan stellt das Konzept des Retrofittings vor, das auf einem akademischen Projekt von Studierenden der Technischen Universität Wien basiert. Durch technologische und soziale „Injektionen“ können wir bestehende Wohnquartiere der Nachkriegsmoderne in zukunftssichere Nachbarschaften transformieren. Dadurch wird es möglich, die Lebensqualität der BewohnerInnen zu verbessern, ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld zu schaffen sowie zur Vernetzung von Gemeinschaft und zur Aktivierung von urbanen Grünräumen beizutragen.

RETROfit von Nachkriegsvierteln im Wohnungsbau
Anasztazia Hujvan
In: Zoll+ Landschaft und Freiraum, Nr. 26, Juni 2020, Seite 18-23
ISSN 1025-2479
https://zollplus.org/zollausgaben/zoll36-neu/.

Der Text zum Download kann hier aufgerufen werden.


retrofit_20 brigittenau

Das Projekt retrofit_20 brigittenau thematisiert das städtebauliche Potenzial von Wohnanlagen und Freiräumen der Gemeinde Wien aus den 1950er und 1960er Jahren und deren Transformation in zukunftsfähige, urbane Lebensräume.
Der Begriff „retrofit“ steht in diesem Kontext für Erneuerung und Nachrüstung unter größtmöglicher Beibehaltung der vorhandenen Strukturen und deren Adaptierung für aktuelle und künftige Anforderungen ihrer Nutzer*Innen.
retrofit_20 brigittenau umfasst ein Stadtquartier von 5 Gemeindebauten im Umfeld des Bezirkszentrums Brigittenau mit den Gemeindebauten Johann-Kaps-Hof, Anton-Schmid-Hof, Johann Böhm Wohnhausanlage, Pappenheimgasse 29 und Karl-Michal-Hof sowie die zugehörigen Freiräume.

retrofit_20 brigittenau war ein akademisches Semesterprojekt von Studierenden und Lehrenden des Forschungsbereichs Städtebau der TU Wien in Zusammenarbeit mit Plansinn und zahlreichen Akteur*Innen im Bezirk sowie mit Institutionen der Wiener Stadtplanung. Dieser Folder zeigt ausgewählte Ergebnisse und dokumentiert den Arbeitsprozess dieses Projektes aus dem Studienjahr 2019-20.

Zum Downloaden des Folders bitte hier klicken.


Mapping Analysis and Urban Design Strategies to support Urban Resilience in regional and local context

Liebe Studierende!

Wir möchten euch auf folgende Lehrveranstaltung des Sommersemester 2021 aufmerksam machen: „Mapping Analysis and Urban Design Strategies to support Urban Resilience in regional and local context.“ Es handelt sich um eine Lehrveranstaltung die Urban Design und raumplanerische Aspekte verknüpft, um sich verstärkt dem Thema der Urbanen Resilienz im Sinne einer nachhaltigen Planung zu widmen. Die Anmeldung ist noch bis 07.03.2021, mit Matrikelnummer, unter Beachtung der genauen Anmeldedetails (siehe Informationen am Plakat im Anhang) möglich. Sehr gute graphische Kenntnisse und das große Interesse auf kleinregionalen Maßstab im peri-urbanen Raum zu arbeiten werden vorausgesetzt.

Gesucht sind: Masterstudierende Raumplanung + Master Architektur. Sprache LV: Englisch.

Im TISS ist die Lehrveranstaltung zu finden unter: 260.635 Focus: Urban and regional development from global to local context: Mapping Analysis and Urban Design Strategies to support Urban Resilience in regional and local context.

Die Lehrveranstaltung wird innerhalb eines Konzeptmoduls der Raumplanung angeboten. Es gibt drei weitere Lehrveranstaltungen zum Thema Urban Resilience.
Folgende LVAs können zu einem oder zwei Konzeptmodulen (jedes mit 6 ECTS) kombiniert werden:
280.532 VO Focus-Lecture: Energy, Mobility, Environment: Resilience – understanding, strategies, projects (4.0 ECTS)
260.635 VU Fokus: Stadt- und Regionalentwicklung im lokalen bis globalen Kontext: Mapping Analysis and Urban Design Strategies to support Urban Resilience in regional and local context (3.0 ECTS)
280.201 SE Trends in urban Development: Resilience (3.0 ECTS)
280.753 UE Fokus: Stadt- und Regionalentwicklung im lokalen bis globalen Kontext: Klimaschutz in der räumlichen Entwicklungsplanung  (3.0 ECTS)

Der FB Städtebau freut sich über reges Interesse!


Bibliothek vorübergehend geschlossen

Die Bibliothek des Forschungsbereichs Städtebau bleibt vorübergehend geschlossen.

Die Begründung dafür liegt in der Pensionierung der Leiterin, Frau Helga Tschiedl mit 29. Februar 2020. Unserem mehrfach geäußerten Wunsch einer Nachbesetzung wurde seitens Bibliotheksdirektion leider nicht entsprochen.

Wir arbeiten nun an einem möglichst ressourcenschonenden Organisationmodell innerhalb des Forschungsbereichs Städtebau, die Bibliothek in einem eingeschränkten Format den Studierenden und dem Fachkollegium künftig wieder zugänglich zu machen.

Wir bitten bis dahin um Verständnis für die aktuelle Situation.
Zur Rückgabe entlehnter Bücher kontaktieren Sie bitte das Sekretariat des Forschungsbereichs Städtebau.


retrofit_20 brigittenau

Inhalt

Das Projekt beschäftigt sich mit der Transformation von Wohnanlagen und Freiräumen der GemeindeWien aus den 1950er und 1960er Jahren in zukunftsfähige, urbane Lebensräume.

Der Begriff „retrofit“ steht in diesem Kontext für Erneuerung und Nachrüstung unter größtmöglicher Beibehaltung der vorhandenen Strukturen und deren Adaptierung für aktuelle und künftige Anforderungen ihrer Nutzer*Innen.

retrofit_20 brigittenau umfasst ein Stadtquartier von 5 Gemeindebauten im Umfeld des Bezirkszentrums Brigittenau: Johann-Kaps-Hof, Anton-Schmid-Hof, Johann Böhm Wohnhausanlage, Pappenheimgasse 29 und Karl-Michal-Hof.

retrofit_20 brigittenau ist ein akademisches Semesterprojekt (2019/20) von Studierenden und Lehrenden des Forschungsbereichs Städtebau TU Wien in Zusammenarbeit mit Plansinn und zahlreichen Akteur*Innen im Bezirk und der Wiener Stadtplanung.

TeilnehmerInnen

Moritz Hilgarth, Felix Erol Abiral, Alma Rapuca, Blerina Balaj, Natalia Polstovalova, Aleksa Pjevic, Martina Vittori, Do Hyoung Kim, Nikolaos Kouklakis, Călin Talabă, Ioana Morariu, Michel Simon, Jonathan Hagel, Matthias Aigner, Jenny Huynh-Minh, Carolina Turri, Anna Nosykova, Cosima Sima, Laura Sauter, Victoria Fricker, Skih Pao Yang, Cangir Abdurrahman (Studierende)

Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich, Anasztazia Hujvan (Betreuung)

Projektpartner: Akteur*Innen im Bezirk Brigittenau / in der Wiener Stadtplanung

• Bezirksvorstehung Brigittenau: Bezirksvorsteher Hannes Derfler

• VHS Brigittenau: Direktor Ing. Karl Dwulit,

• wohnpartner-Team 1_2_8_9_20  Mag. Alexander Steffek,

• MA 17 – Stadt Wien Integration & Diversität Schwerpunktzentrum Nord

• Fairplay / Backbone Wien 20: Manuela Synek,

• GB* Gebietsbetreuung 1, 2, 7, 8, 9, 20 : Dipl.-Ing. Martin Forstner

• Nonconform Architektur vor Ort: Architekt Dipl.-Ing. Peter Nageler, Architekt MSc Oana Stancioiu

• IBA / Internationale Bauausstellung Wien: Dipl.-Ing. Rainer Zeitlinger, Dipl.-INg. Dr. Amila Sirbegovich,

• MA 21: Gabriele Berauschek, Dipl.-Ing. Ljuba Goger, Dipl.-Ing. Alexandra Rupp-Ebenspanger


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