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Pfann-Ohmann Preis Gewinnerinnen

Wir gratulieren herzlich Nele Herrmann und Iulia Lazarev zum diesjährigen Pfann-Ohmann Preis!

Das Projekt ist im Zuge der Lehrveranstaltung Grundlagen des Entwerfens „Städtebau“ und „Landschaftsarchitektur“ im Wintersemester 2021/2022 mit der Betreuung von Alexander Daxböck und Karin Graf entstanden. Ein Projekt, das nicht nur inhaltlich, sondern auch grafisch überzeugt hat.

Congratulations to Nele Herrmann and Iulia Lazarev for winning this years Pfann-Ohmann Preis!

The project was supervised by Alexander Daxböck and Karin Graf within the studio „urban design“ an „landscape“ 2021/2022. The project convinced not only by its content, but also by its graphical representation.


NOVEMBER TALKS 2022 | Bohdan Cherkes und Oleksandra Naryzhna

Der Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen lädt zusammen mit der Sto Stiftung zu den diesjährigen NOVEMBER TALKS 2022 an der TU Wien ein.

Am Montag, den 14.11 um 19:00 findet der vierte und letzte Talk von Bohdan Cherkes – Lviv Polytechnic National University und Oleksandra Naryzhna – Urban Reform | Kharkiv/Rotterdam mit dem Thema URBAN SPACE AND SHELTER statt. Um 18:45 ist Einlass im Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky / Karlsplatz 13 / Hof 2 / Stiege 7.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Nach dem Vortrag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Aperó.

Für weitere Informationen


NOVEMBER TALKS 2022 | Simon Frommenwiler

++ Reminder | NEUER RAUM – HÖRSAAL 13 ++

Heute Abend um 19:00 findet der dritte NOVEMBER TALK von Simon Frommenwiler – HHF Architekten | Basel über das Thema ARCHITECTURAL TOPOGRAPHIES im Hörsaal 13 Ernst Melan statt.

Der Forschungsbereich freut sich auf euer Kommen!


Magazin ‚Zwischenstand der Zwischenstadt‘

Die Altstädte und Stadtkerne sind längst nicht mehr die Orte des Alltags. Diese Erkenntnis hat uns Thomas Sieverts bereits vor 25 Jahren vor Augen geführt, denn: die meisten Menschen verbringen den größten Teil ihrer Zeit in peri-urbanen Räumen. Sie wohnen in Suburbia, arbeiten neben einem Autobahnkreuz und verbringen ihre Freizeit in und rund ums Einkaufszentrum. Dennoch konzentriert sich der städtebauliche Diskurs heute weiterhin oft nur auf innerstädtische Bereiche. Sprechen wir bis heute also oft immer noch über die falsche Stadt?

Das Magazin ‚Zwischenstand der Zwischenstadt‘, das innerhalb des gleichnaigen Projektes enstand, richtet den Blick auf genau jene verstädterte, hybride und fragmentierte Landschaften zwischen Stadt und Land, Land und Verkehrsknotenpunkten und fragt nach den ökonomischen, sozialen, ökologischen, kulturellen und ästhetischen Bedingungen und Chancen dieser Räume. Im Mittelpunkt der Frage nach der Zukunft der Stadt stehen also nicht großstädtische urbane Zentren, sondern die Peripherie: Autohäuser und Kiesgruben, Reiterhöfe und Baumärkte, Caravanstellplätze und Maisfelder. Wir blicken auf Orte, wo Esel an Schallschutzwänden weiden oder Einfamilienhäuser von Autobahnzubringern umsäumt sind. Kurz um: auf Landschaften, bei denen radikal ungeklärt bleibt, wo Stadt anfängt und Ortschaft aufhört.

Diesen Zwischenräumen haben sich in einer universitätsübergreifenden Forschungs- und Reflexionsgruppe, bestehend aus Lehrstühlen der Bauhaus- Universität Weimar, der Universität Luxemburg, dem Karlsruher Institut für Technologie, der TU Wien und der TU München, über zwei Semester lang aus verschiedenen Positionen und Blickwinkeln genähert. Den erarbeiteten Zwischenstand in Form von Essays, Gastbeiträgen und Studierendenarbeiten stellen die verschiedenen Lehrstühle hier zur Diskussion. Dabei erheben die Arbeiten nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern erkennen den Zwischenstand ”Zwischen Ort und Welt, Raum und Zeit, Stadt und Land” (Sieverts, 2013) an und möchten mit dem vorliegenden Magazin zur Ausstellung den Dialog über Stadt, Land und das Dazwischen weiter anregen.

25 Jahre nach dem Erscheinen des Buches “Zwischenstadt” von Thomas Sieverts und somit eine ganze Planer:innengeneration später haben sich kulturelle, klimatische, technische, wirtschaftliche aber auch politische Rahmenbedingungen verschoben und damit auch die damit verbundenen Auswirkungen auf diese Stadtlandschaften. Eine Generation junger Gestalter:innen ist in diesem Dazwischen, am Lagerfeuer in der Kiesgrube mit einem Bier von der Tanke aufgewachsen, hat dort gefeiert, getanzt und ihrer Zukunft entgegen geblickt. Die eine Generation hat den Begriff der „Zwischenstadt‘‘ geprägt, die andere hat ihn gelebt, und die heutige fragt, ob er nicht längst überholt sei. Dieses Magazin ist in gleicher Weise eine Begegnung und ein Gespräch zwischen diesen unterschiedlichen Generationen. Es zeigt anhand von Essays die Perspektive jener Generation, welche den Wandel über die letzten Jahrzehnte miterlebt hat und darüber nachdenkt, wie diese Entwicklung heute und in Zukunft eine Rolle spielen kann. Der darauffolgende Teil behandelt Erkundungsarbeiten, Zukunftsprojekte und explorative Arbeitsansätze von Studierenden, die im Sommersemester 2022 entwickelt wurden. Wir fragen uns: Wie blicken heutige und kommende Generationen auf diese Räume? Welche Narrative und Assoziationen werden mit diesen verknüpft? Und wie imaginieren und gestalten wir ihre Transformation?


Herausgeberschaft
Sustainable Urbanism, Lehrstuhl für nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land, Mark Michaeli, Sebastian Klawiter, Julia Micklewright
Technische Universität München

Konzeption & Redaktion, Magazin Ausstellung & Symposium
Sebastian Klawiter & Julia Micklewright

Grafische Gestaltung und Bearbeitung:
Philipp Dopfer ( Unterstützung: Mark Julien Hahn )

Beteiligte Lehrstühle
TUM – Urban Design, Prof. Dr. Benedikt Boucsein
Bauhaus – Universität Weimar – Professur für Entwerfen und Stadt( )Architektur, Prof. Andreas Garkisch Universität Luxemburg, Masterprogramm Architektur, Prof. Dr. Florian Hertweck
KIT, Professur Stadt und Wohnen, Prof. Christian Inderbitzin
TUM – Sustainable Urbanism, Prof. Mark Michaeli
TU Wien, Forschungsbereich Städtebau, Prof. Ute Schneider
TUM – Urban Development, Prof. Dr. Alain Thierstein

Beiträge Magazin & Ausstellung:
Diane Arvanitakis, Benedikt Boucsein, Johannes Bretschneider, Matthias Faul, Andreas Garkisch, Isabel Glogar, Michael Grunitz, Anna Hernandez, Florian Hertweck, Christian Inderbitzin, Konrad Kersting, Sebastian Klawiter, Claudia Knepper, Michael Kraus, Mark Michaeli, Julia Micklewright, Magdalena Müller, Philippe Nathan, Sebastian Sattlegger, Maria Schlüter, Ute Schneider, Anna Schork, Boris Sieverts, Thomas Sieverts, Alain Thierstein, Robert- Christopher Tubbenthal, Lavinia Wagner, Max Weisthoff, Gebhard Wulfhorst

Studierendenarbeiten von:
TUM, Professur für Urban Design: Lorenz Berger, Maren Blaga, Tassilo de la Torre, Julia Elisabeth König, Justus Förster, Jan Gutjahr, Tina Heusinger, Arthur Hichert, Theodor Justus, Felix Lindemann, Valentina Moll,Lionel Nymphius, David Randak,Franca Rudolph, Johannes Scholl, Barbara- Rosa Siévi, Benedikt Sommer, Nils Steinacker, Paula von Houwald, Ruben Winter

Bauhaus-Universität Weimar: Alexander Blumentritt, Marie Düsberg, Stefan Haal, Franziska Heldmann, Leonhard Kaiser, Jonas König, Vincent Mank, Johanna Meßner, Miriam Oehrlein, Alma Esma Oreb, Gerda Seidelmann, Andreas Stanzel, Paul Henri Stockhausen

Universität Luxemburg: Emine Ayşe Karaarslan, Melsida Babayan, Michel Da Silva Ferreira, Ivan Dmitrievitch Badiarov, Dan Domine, Mohammed Ebrahim Tajik, Diogo Gomes Costa, Malan Ilangaratha, Kasra Karami, Lun Lam Kwok, Siranuysh Martirosyan, Shui Mei Chan, Mahdi Panjehpour, Vanessa Peresi, Maryem Rasheed, Selin Sarikaya, Aisha Shah, Maria Vavoule, Mohammed Zanboa

Karlsruher Institut für Technologie: Yola Benisis, Julia Griesbacher, Maja Jankov, Jiawen Li, Elisa Medla, Fabio Milz, Louisa Pape, Lisbeth Römersperger, Christina Specht,Gabriel Stark, Guillermo Vera, Julien von Stein, Pia Zipf

TUM, Lehrstuhl Sustainable Urbanism: Susan Alvina, Paola Castellini, Benedetta Conti, Antonios Daniil, Gina Fehringer, Johann Klause, Vanessa Magloire, Eri Marko, Khusan Mukimov, Mogheesa Rajput, Lennart Reidelbach, Marion Schiffer

Technische Universität Wien: Joshua Berroth, Daniel Binder, Malene Buchenberger, Norbert Eördögh, Lea Fröhlinger, Paul Fromherz, Ervin Gall, Philip Gideon Riedel, Fabian Haslehner,
Hannes Höfner, Franziska Hummel, Julia Kley, Christoph Köhler, Verena Kößl, Emil Kranewitter, Lukas Litzlbauer, Jannick Lüngen, Noura Mansour, Karolina Marwitz, Manuela Patka, Jakob Pesendorfer, Philipp Schwab, Laura Schwertner, Bianca Sitz, Maja Szabo, Peter Daniel Szvath, Matthias Ully, Clemens Zandanel

TUM, Chair of Urban Development: Elena Anna Roig Seguí, Anna Fabbri, Tom Gronostay, Kanta Sayuda

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NOVEMBER TALKS 2022 | Simon Frommenwiler

Der Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen lädt zusammen mit der Sto Stiftung zu den diesjährigen NOVEMBER TALKS 2022 an der TU Wien ein.

Am Montag, den 21.11 um 19:00 findet der dritte Talk von Simon Frommenwiler – HHF Architekten | Basel mit dem Thema ARCHITECTURAL TOPOGRAPHIES statt. Um 18:45 ist Einlass im Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky / Karlsplatz 13 / Hof 2 / Stiege 7.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Nach dem Vortrag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Aperó.

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Zwischenstand der Zwischenstadt

Ausstellung studentischer Arbeiten aus Architektur & Stadtplanung

Eröffnung & Symposium 18.November 18:00-20:00Uhr
Ausstellung 18. – 24. November 2022
Immatrikulationshalle, Technische Universität München, Arcisstraße 21
land.ar.tum.de

Leben wir überhaupt noch in der Stadt – oder fahren wir da nur hin, wenn Besuch da ist? Die Altstädte und Stadtkerne sind längst nicht mehr die Stadt des Alltags. Diese Beobachtungen hat uns Thomas Sieverts schon vor 25 Jahren vor Augen geführt. Denn die meisten Menschen verbringen den größten Teil ihrer Zeit in peri-urbanen Räumen: sie wohnen in Suburbia, arbeiten direkt hinterm Autobahnkreuz und verbringen ihre Freizeit rund ums Einkaufszentrum. Dabei konzentriert sich die Diskussion heute weiterhin oft nur auf innerstädtische Bereiche. Sprechen und diskutieren wir heute also oft immer noch über die falsche Stadt?

Das Ausstellungsprojekt Zwischenstand der Zwischenstadt, richtet den Blick auf genau jene verstädterte, hybride und fragmentierte Landschaften zwischen Stadt und Stadt, Land und Verkehrsknotenpunkten und fragt nach den ökonomischen, sozialen, ökologischen, kulturellen und ästhetischen Bedingungen dieser Räume. Im Mittelpunkt der Frage nach der Zukunft der Stadt stehen also gerade nicht großstädtische urbane Zentren, sondern stattdessen die Peripherie: Autohäuser und Kiesgruben, Reiterhöfe und Baumärkte, Caravanflächen und Maisfelder. Wir blicken auf Orte, wo Esel an Schallschutzwänden weiden, Einfamilienhäuser von Autobahnzubringern umsäumt sind, kurz um, auf Landschaften, bei denen radikal ungeklärt bleibt, wo Stadt anfängt und Ortschaft aufhört.

Diesen unterschiedlichen Räumen hat sich in einer universitätsübergreifenden Forschungs- und Reflexionsgruppe, bestehend aus Lehrstühlen der TU München, der Bauhaus Universität Weimar, der University of Luxembourg, dem Karlsruher Institut für Technologie und der TU Wien über die letzten zwei Semester aus verschiedenen Positionen und Blickwinkeln genähert und stellen diesen Zwischenstand vom 18. – 24. November 2022 an der TU München zur Diskussion. Ein gemeinsamer Austausch mit Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen eröffnet am 18. November 2022 von 18:00-21:00 Uhr in der Immatrikulationshalle der TU München die Ausstellung.

TUM –Urban Design, Prof. Dr. Benedikt Boucsein
University of luxembourg, Prof. Dr. Florian Hertweck
Bauhaus Universität Weimar – Professur Entwerfen und Stadt, Prof. Andreas Garkisch
TU Wien – Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur u. Entwerfen, Prof. Ute Schneider
TUM – Professor of Urban Development, Professor Dr. Alain Thierstein
KIT, Prof. Christian Inderbitzin


NOVEMBER TALKS 2022 | Anne Catherine Fleith, Peter Zoderer

Der Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen lädt zusammen mit der Sto Stiftung zu den diesjährigen NOVEMBER TALKS 2022 an der TU Wien ein.

Am Montag, den 14.11 um 19:00 findet der zweite Talk von Anne Catherine Fleith und Peter Zoderer – Feld 72 | Wien mit dem Thema IT’S ALL ABOUT NEIGHBOURHOOD, ISN’T IT? statt. Um 18:45 ist Einlass im Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky / Karlsplatz 13 / Hof 2 / Stiege 7.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Nach dem Vortrag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Aperó.

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NOVEMBER TALKS 2022 | Markus Appenzeller

Der Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen lädt zusammen mit der Sto Stiftung zu den diesjährigen NOVEMBER TALKS 2022 an der TU Wien ein.

Am Montag, den 7.11 um 19:00 findet der erste Talk von Markus Appenzeller – MLA+ | Rotterdam mit dem Thema THE CITY – IN BETWEEN statt. Um 18:45 ist Einlass im Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky / Karlsplatz 13 / Hof 2 / Stiege 7.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Nach dem Vortrag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Aperó.

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NOVEMBER TALKS 2022

Auch dieses Jahr finden wieder die NOVEMBER TALKS an der TU Wien statt. Jeden Montag im November findet ein 60-minütiger Vortrag mit spannenden Gästen statt, beginnend mit dem 7.11!

THEMA „THE IN BETWEEN: about space, the build and unbuilt“

TERMINE

7.11.     Markus Appenzeller – MLA+ | Rotterdam

14.11.   Anne Fleith + Peter Zoderer – Feld72 | Wien

21.11.   Simon Frommenwiler – HHF | Basel

28.11.  Bohdan Cherkes – Lviv Polytechnic National University

             Oleksandra Nazyrhna – Urban Reform | Kharkiv/Rotterdam

Anfang: 19:00 Uhr, Einlass 15min vor Beginn

Ort: Hörsaal 7 Schütte-Lihotzky / Karlsplatz 13 / Hof 2 / Stiege 7

Der Forschungsbereich Städtebau freut sich auf zahlreiches Erscheinen, gerne weiterleiten an Kolleg*innen, Freund*innen und Kommiliton*innen! Nach jedem Vortrag gibt es im Anschluss ein gemeinsames Aperó.


Lehrveranstaltungen Wintersemester 2022/2023

Wir freuen uns, das Lehrangebot des Forschungsbereichs für das kommende Semester präsentieren zu können!
Informationen zu den Anmeldungen befinden sich auf den jeweiligen Plakaten und den TISS-Kursen.

Die Aufzeichnung der Vorstellung findet sich auf der Fakultätswebsite.

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen!


5. BAUHÜTTE VON IBA PROJEKT LANDZENTRUM STARTET

Der ländliche Raum ist vielerorts von demographischer Schrumpfung und resultierendem Leerstand geprägt. Auch soziale und medizinische Dienstleistungen sind davon betroffen. Wie kann man dem Rückgang an Angeboten begegnen und so das Leben auf dem Land wieder attraktiver gestalten?

In der Thüringer Dorfregion Seltenrain engagieren sich seit Jahren die Stiftung Landleben und der Verein Landengel e.V. mit der Planung und Umsetzung eines neuen Gesundheits-, Pflege- und Versorgungsnetzwerks. Ziel ist es, im Zuge des demografischen Wandels nicht nur Gesundheitsdienstleistungen im Unstrut-Hainich-Kreis anzubieten, sondern soziale Isolation zu vermeiden und die Pflege, Altenhilfe und das Wohlfahrtswesen in ländlichen Regionen zu ermöglichen.

Zur Stärkung dieser sozialen Infrastruktur wird ein leerstehender Konsum in Sundhausen zu einem neuen Dorfmittelpunkt und Treffpunkt umgebaut. Als Teil des Projekts finden im Rahmen der IBA Thüringen seit Frühjahr 2021 organisiert von der TU Berlin/CODE und mit Unterstützung der Sto-Stiftung Bauhütten unter der Beteiligung von Studierenden und Handwerker:innen des Ausbaugewerbes statt.

Vom 17. bis 25. September 2022 findet die mittlerweile 5. Bauhütte jetzt mit internationaler Verstärkung statt: Die TU Berlin, die Veldacademie mit der TU Delft, die TU Wien, PUC Santiago de Chile, Bauhaus-Universität Weimar und Maler-Fachschulen aus ganz Deutschland haben unter dem IBA Motto ›Aufbruch durch Gestaltung‹ den weiteren Umbau des Leerstandes zum Ziel. So werden die Potenziale von Nachnutzung gestalterisch sichtbar gemacht. Es werden bauliche Interventionen im Innen- und Außenraum stattfinden, die vom Möbelbau über Textilarbeit bis zum Lehmbau und einer neuen Platzgestaltung reichen. Bei Hands-On-Workshops werden die Dorfbewohner:innen und Gäste aus dem Aus- und Inland zusammenkommen. Begleitende öffentliche Fachvorträge ergänzen das Programm.

Vor dem Hintergrund des Klimawandels steht bei der 5. Bauhütte außerdem das zirkuläre Bauen – also die Wiederwendung von Material aus dem Baustoffkreislauf – im Vordergrund. Dazu schenkte das Het Nieuwe Instituut Rotterdam das Material ihres temporären, pinkfarbenen Holzdachs den Sundhausenern. Und die Veldacademie Rotterdam schickte ihre Holzmodule eines mobilen Theaters für die 5. Bauhütte nach Thüringen. Mit einem Aufruf an die Region Sundhausen und darüber hinaus wurden zusätzlich Textilien zur Wiederverwendung gesammelt.


Projektpartner
• TU Berlin, CODE | Entwerfen und Baukonstruktion, Prof. Ralf Pasel 
• Veldacademie Rotterdam mit TU Delft, Niederlande, Prof. Otto Trienekens 
• TU Wien, Städtebau und Entwerfen, Prof. Ute Schneider 
• PUC Santiago de Chile, Prof. Renato D’Alencon 
• Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Sigrun Langner 
• Berufsschulen aus Deutschland, vertreten durch Gregor Botzet 
• Stiftung Landleben/Landengel e.V., Christopher Kaufmann, Frank Baumgarten 
• Gemeinde Sundhausen, Bürgermeister Christopher Kaufmann 
• Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen, Geschäftsführerin Dr. Marta Doehler-Behzadi, Projektleiterin Kerstin Faber 
• Sto-Stiftung, Prof. Ralf Pasel, Stiftungsrat Architektur, Gregor Botzet, Stiftungsrat Handwerk, Till Stahlbusch, Stiftungsvorstand, Anne Bambauer, Stiftungsrätin für Kommunikation

Materialsponsoring 
• Het Nieuwe Instituut, Rotterdam, Niederlande 
• HIP – Homann Import & Produktions GmbH & Co. KG, Altenberge 
• Kvadrat, Dänemark 
• Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V., Berlin 
• Sto SE & Co. KGaA, Stühlingen

05.09.2022 Sundhausen: Anlieferung von Materialien vom HNI Rotterdam für die Bauwoche mit Studierenden in Sundhausen, ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Thüringen IBA. Foto: Thomas Müller, Weimar


Ausschreibung Pfann Ohmann-Preis 2022

Die im Jahre 1993 eingerichtete Pfann-Ohmann-Preis-Stiftung prämiert Studierende der Studienrichtung Architektur der Technischen Universität Wien für überragende zeichnerische Leistungen im Rahmen einer Übungsarbeit des Bachelor- oder Masterstudiums.

Der Zweck der Stiftung umfasst die Etablierung, den Erhalt und die Pflege der Lebenswerke der beiden Namensgeber und Architekten, O.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hans Pfann (1890-1973) und O.Prof. DDDr.h.c. Friedrich Ohmann (1858-1927). Auch dessen Tochter und Gattin Pfanns, Wilhelmine Pfann (1893-1990), welche diese Stiftung ins Leben gerufen hat, wird damit Anerkennung gezollt.

Der Pfann-Ohmann-Preis ist mit insgesamt € 4.000 Preisgeld dotiert. Er wird jährlich zu gleichen Teilen an zwei Preisträger/innen vergeben, welche durch eine prominent besetzte Jury, bestehend aus dem Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur der TU Wien, dem Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung sowie den Institutsleiter_innen der einzelnen Institute ermittelt werden. Die Preisverleihung durch den Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur Prof. DDR. Josef Eberhardsteiner der Technischen Universität Wien erfolgt am 11. November 2022 von 10:00 bis 12:00 im Kuppelsaal.

Alle Studierenden der Studienrichtung Architektur sind hiermit eingeladen, sich mit preiswürdigen Übungsarbeiten bei den jeweiligen Institutsleiter_innen um eine Nominierung für die Verleihung des Pfann-Ohmann-Preises 2022 zu bewerben.

Die Arbeiten sind spätestens bis Donnerstag, den 20. Oktober 2022 am Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen einzureichen!

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Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Das Eckerl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Das Eckerl.

Das Team um das Projekt Das Eckerl hat eine Plattform entwickelt, die unter anderem der Caritas zugeordnet ist. Diese Plattform dient zum Austausch von Bewohner*innen untereinander, aber auch zum Tausch von Büchern oder anderen Gegenstände, die im erhöhtem und geschützem Bereich in einem Tauschregal Platz gefunden haben. Besonders macht dieses Projekt die Verbindung zwischen Innen und Außen.

Fotos: © Antonia Karner

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Bankerl mit Schmankerl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Bankerl mit Schmankerl.

Das Ziel bei Bankerl mit Schmankerl waren es Möbel zu Entwerfen und zu Bauen, die an verschiedenen Standorte in der Siedlung aufgestellt werden können. Es gibt ein großes Element mit einem festen Standort, wo bis zu sechs Personen darauf platznehmen können. Die kleineren Möbel sind Hocker, welche leicht genug sind, um sie an jedem beliebigen Ort in der Siedlung zu platzieren. Somit kann für Veranstaltungen eine jeweils gewünschte Kombination an Sitzmöbel entstehen. Die Möbel können durch eine Lasche zusammen gebunden werden.

Fotos: © Marlene Lötsch

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – 3er Platzl

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: 3er Platzl.

Am zentralsten Ort in der Dreiersiedlung, direkt neben dem Volkshaus, sind drei Elemente aufgestellt, eine Outdoor Küche, eine Sitzbank und eine Loungeecke. Es entstehen auf verschiedene Höhen, Orte der Kommunikation und Orte des Rückzugs. Ob nun tête a tête gesessen wird, ob für ein vertieftes Gespräch, oder um auf der Jubelbank ein spannendes Fußballmatch zu verfolgen, die Plattformen sind eine Erweiterung für den zentralen Platz der Siedlung.

Fotos: © Marlene Lötsch

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Dreiersiedlung – Transform Ternitz – Tischlein Streck dich

Das Sommerentwerfen “Common Space Ternitz“ hat eingebettet in ein Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz stattgefunden. Eines der dort entstandenen Projekte hat den Titel: Tischlein Streck dich.

Am Eingang der Siedlung ist ein fast 10 Meter langer Tisch positioniert. Die bisher untergenutzte Grünfläche unter großen Bäumen wird somit zu einem Treffpunkt in der Siedlung. Hier kann man entweder auf integrierten Bänken oder auf mitgebrachten Sesseln Platz nehmen. Zudem gibt es Möglichkeiten sich als Gruppe an den Stehtisch oder sogar an den Pflanzentrügen  für ein noch informelleren Austausch zu stellen!

Fotos: © Almar de Ruiter

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/



Eröffnungsfest Common Space Ternitz

Am Donnerstag, dem 21.07.2022, findet um 16:00 Uhr die feierliche Eröffnung der Projekte in Ternitz statt, und bildet somit den Abschluss der dreiwöchigen Summer-School.

Wir freuen uns auf euer Kommen!


“Common Space Ternitz“ findet eingebettet in einem Forschungsprojekt, in einer Arbeitersiedlung in der ehemaligen Stahlstadt Ternitz statt.

Der Gedanke an Stadt ist aktuell meist mit der Vorstellung von Wachstum verbunden. Doch gleichzeitig existieren ehemalige Industriestädte, die im Zuge eines strukturellen Wandels seit Jahrzehnten einen Rückgang verzeichnen. Doch in schrumpfenden Städten liegt räumlich ein großes Potenzial für Umgestaltung, das die Möglichkeit bietet, Stadt neu zu denken.

Im Rahmen einer dreiwöchigen Design-Build-Summer-School werden Prototypen aus Holz für gemeinschaftliche Impuls Nutzungen geplant, gebaut und feierlich in Betrieb genommen. Vor Ort wird eine Werkstatt eingerichtet. Interessierte Bewohner*innen werden eingebunden um den Bestand nach ihren Bedürfnissen gemeinsam umzudeuten. Anhand von Inputs, Exkursionen und einem Workshop erkunden und evaluieren wir vorab, was für den Ort wichtig ist. Ob Tauschregal, Tribüne oder Gemeinschaftsgarten: Das Ergebnis des Summer Schools sind gemeinschaftliche Installationen in leerstehenden Wohnungen oder im Freiraum, die zu sozialen Treffpunkten und Orten der Selbstverwaltung werden.

Weitere Infos zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt: https://www.dreiersiedlung.at/


Senior Lecturer (w_m) gesucht!

Am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, im Forschungsbereich Städtebau und Entwerfen ist eine Stelle als Senior Lecturer (w_m), voraussichtlich ab Oktober 2022 (30 Wochenstunden, befristet für die Dauer der Karenzvertretung) mit folgendem Aufgabengebiet zu besetzen. Detaillierte Informationen finden Sie bis zum Ende der Bewerbungsfrist, am 14.07.2022, auf der Jobplattform der TU Wien.

https://jobs.tuwien.ac.at/Job/187135

Der Forschungsbereich Städtebau freut sich über Ihre Bewerbung!


Vortrag Rotterdammer Flussufer

von Annette Matthiessen, Stadtplanerin im Stadtplanungsamt Rotterdam, am Donnerstag, 14. Juli um 13:00 via Zoom!

Hier könnt ihr beitreten.
Meeting ID: 992 1080 4114 | Passwort: tDF93h70

Die Nieuwe Maas als urbane Parklandschaft

Das Verständnis von natürlichen und künstlichen Wasserkreisläufen und Wassersystemen ist untrennbar mit der Gestaltung unserer Städte verbunden. Der Vortrag zeigt anhand dem Beispiel der Maas und Rheinmündung auf, in wie weit wir Wasserstraßen und Flussräume neben allen Transport und technischen Funktionen, wesentlich vielfältiger und erlebbarer in unsere Stadträume einbinden können.

Neben funktionalen und technischen Aufgaben bieten diese grün, – blaue Infrastrukturen ein vielfältiges Potenzial zusätzlich als Stadtraum, Teil von Produktionsräumen als auch Frei- und Biotopräumen fungieren zu können. Flussräume als neue Lebensadern innerhalb des Organismus Stadt an welcher eine Co-existenz und Überlagerung unterschiedlichster Nutzungen und Funktionsräume möglich wird.


Vortrag the in-between

von Ute Schneider, Sebastian Sattlegger und Johannes Bretschneider am Dienstagabend, 05. Juli um 18:00 via Zoom.

Wien und die Zwischenstadt
Städtebauliche Positionen und spekulative Entwürfe aus der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kontexten des Wiener Stadtrands – Überlegungen zur Co-Existenz von Stadt und Hinterland.

Der Vortrag wird live über Zoom übertragen: https://tum-conf.zoom.us/j/69226479840
Meeting-ID: 692 2647 9840
Kenncode: 843196

Der Vortrag entstand in Kooperation mit:
Karlsruhe Institute of Technology – Prof. Christian Inderbitzin | Universität Luxemburg – Prof. Dr. Florian Hertweck | TU München – Prof. Dr. Benedikt Boucsein, Prof. Mark Michaeli, Prof. Dr. Alain Thierstein | Bauhaus-Universität Weimar – Prof. Andreas Garkisch


Vortragsreihe Zwischenstadt &

Im Sommersemester 2022 richten vier Universitäten bewusst den Blick weg von den großstädtischen urbanen Zentren hin zu Orten an der Peripherie. In unterschiedlichen Entwurfsangeboten setzten sich Studierende über das kommende Semester, 25 Jahre nach erscheinen, erneut mit den komplexen Fragestellungen der Zwischenstadt auseinander.

Eine universitätsübergreifende Ringvorlesung nähert sich, jeden zweiten Dienstag Abend, dem Unbehagen des Stadtrandes aus unterschiedlichen Positionen, Räumen und Blickwinkeln. Mit dem Ziel, über Ort und Welt, Raum und Zeit, Stadt und Land und selbst erlebten Erfahrungen, Positionen und Veränderungen aus der Zwischenstadt nachzudenken.

Heute Abend startet um 18 Uhr die durch die TU München organisierte Vortragsreihe Zwischenstadt & mit einem Vortrag von Kees Christiaanse.

Der Vortrag wird live über Zoom übertragen: https://tum-conf.zoom.us/j/66285414966
Meeting ID: 662 8541 4966
Passcode: 126752


Gastvortrag Johannes Tovatt

Seitdem sich Johannes Tovatt 2005 mit seiner Idee eines zentralen Sees und einer rundum verlaufenden Ringstraße im Wettbewerb zur Nachnutzung des Flugfelds Aspern durchgesetzt hat, ist er konsequent in die Planung und Entwicklung der Seestadt, dem derzeit größten Wiener Stadtentwicklungsgebiet, eingebunden.

In seinem Gastvortrag blickt der Stockholmer Architekt und Stadtplaner zurück auf die ersten realisierten Bauetappen der Seestadt, thematisiert die Entwicklung seines Masterplans im Kontext der fragmentierten Stadtlandschaft links der Donau und wagt einen Ausblick darauf, welche Rollen das Entwicklungsgebiet für die stark wachsende Donaustadt in Zukunft einnehmen könnte.


Ausstellung Städtebau + Landschaftsarchitektur WS 2021/22

Liebe Studierende,
Liebe Kolleg:innen,

Das Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen der TU Wien lädt herzlich am Freitag, den 04.03.2022, zur digitalen Ausstellung ausgewählter Arbeiten des diesjährigen Grundlagen des Entwerfens Städtebau und Landschaftsarchitektur ein.

Um 10 Uhr startet die Veranstaltung mit der Vorstellung von 6 Arbeiten durch die Studierenden, um 11 Uhr wird die Ausstellung für alle eröffnet.

Wiener Flüsse. urban flows

Vernissage
Freitag 04.03.2022, 10:00 Uhr
Zoom-Link: tuwien.zoom.us/j/97320147051

Ausstellung
Ab 04.03.2022, 10:00 Uhr
Abrufbar unter diesem Link: www.staedtebau-landscape.at

Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Team STB+LA


Einladung zur Schlusspräsentation Entwerfen Retrofit_20B_Lände_NordWest Brigittenau

Im Zuge des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest findet am Donnerstag, 3.03.2022 von 10:00 bis 16:30 Uhr im Bezirksamt Brigittenau, Brigittaplatz 10 in 1200 Wien, 2. Stock die Abschlusspräsentation der Semesterarbeiten statt. Ein Semester lang haben sich Studierende des Forschungsbereichs Städtebau mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte, klimaadaptive und sozial gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne im 20. Wiener Gemeindebezirk beschäftigt. Mittels intensiven Austausches mit lokalen Akteur*innen und Stakeholdern wurden durch die Studierenden räumliche „Retrofitting-“ Strategie zur architektonischen, ökologischen und sozialen Transformation des Quartiers entwickelt. Der städtebauliche Fokus lag dabei auf sechs Gemeindebau-Ensembles im Umfeld der Brigittenauer Lände. Das Entwerfen ist Teil der Retrofitting-Forschungsinitiative „Retrofit_LABsVienna“, die sich mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte und Bewohner*innen-gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien auseinandersetzt.

Betreuende: Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich, Tutorin: Victoria Fricker
24 Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest









PRODUCTIVE CITIES a lecture by Jan Ackenhausen

The Research Unit for Urban Design is delighted to invite you to Jan Ackenhausens lecture on Productive Cities.

Jan Ackenhausen is an urbanist with a background in sociology and cultural production and is currently involved as a guest lecturer at the Urban Design Studio Beirut. 

The lecture will be held in English via Zoom on the 27th of January 2022, at 7pm CET, followed by a Q&A in German with Maik Novotny.

Zoom Link: https://tuwien.zoom.us/j/95066627809

The Research Unit for Urban Design is looking forward to your attendance!


Nachlese offene Retrofitting-Werkstätte im Bezirksamt Brigittenau

Im Zuge der offenen Werkstätte am 18.11.2021 im Bezirksamt Wien Brigittenau hatten Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest die Möglichkeit, den aktuellen Arbeitsstand Ihrer Projekte mit Stakeholdern und Interessent*Innen im Bezirk zu diskutieren. Das Entwerfen ist Teil der Retrofitting-Forschungsinitiative „Retrofit_LABsVienna“, die sich mit möglichen Perspektiven und Handlungsfelder für die zukunftsfitte und Bewohner*Innen-gerechte Transformation von Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne in Wien auseinandersetzt. Die Betreuenden und Studierenden danken den Gastgeber*Innen in Wien Brigittenau. Entnehmen Sie weitere Informationen bitte dem Kurzbericht.

Betreuende Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich, Tutorin Victoria Fricker sowie 25 Studierende des Entwerfens Retrofit-Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest WS21/22

Foto © Entwerfen Retrofit_20B_Lände NordWest, Christian Srienz, Wohnpartner Wien, wohnpartner-Gebiet 1_2_8_9_20 im Gespräch mit den Studierenden.
Die Veranstaltung fand mit Sicherheitskonzept vor dem Lockdown statt.

Novembertalks 2021 – Update

Due to the cooperation between Ute Schneider, head of the Research Unit for Urban Design, and the STO Foundation, we are pleased to announce that the Novembertalks will take place in Vienna for the first time since their launch in 2006.

Hereby, Vienna adds to a list of cities, such as Stuttgart, Venice, Paris, Prague and London, offering a program with exciting reports on the work of renowned architects regarding contemporary architecture throughout November.
(sto-stiftung.de)

Therefore, the Research Unit for Urban Design is delighted to invite you to this year’s Novembertalks 2021.
The events will be broadcast live on the STO Foundation’s Youtube Channel (https://bit.ly/3mJ0ooh).

The events will be held on every tuesday, throughout November, at 7pm CET.

09.11.2021  Lina Streeruwitz und Bernd Vlay I StudioVlayStreeruwitz I Wien
16.11.2021  Dominic Papa I Studio Woodroffe Papa I London
30.11.2021  Alberto Veiga I Barozzi Veiga I Barcelona
07.12.2021  Olga Aleksakova I buromoscow  I Moskau

The Research Unit for Urban Design is looking forward to your attendance!

 


Foodmapping for Change

Für die Climate Bridge Conference haben Vanessa Braun und Daniel Löschenbrand gemeinsam mit Angelika Psenner einen Posterbeitrag gestaltet und damit ihr Forschungsprojekt FOOD ATLAS Wien international positioniert.

Climate Bridge
Challenges of Climate Change for Spatial and Environmental Planning – An International Dialogue
October 14-15, hybrid format: Rutgers New Brunswick, NJ, Livingston Student Center and Online

Climate change is creating new challenges for spatial and environmental planning on both sides of the Atlantic. While seeking to moderate the impacts of climate change, the context of planning and policy must also address growing awareness of social equity and environmental justice. The conference Climate Bridge will foster a collaborative dialogue among planners, designers, scholars, public administrators, and decision makers from Germany and the United States.
This two-day hybrid is a collaboration between the Rutgers Center for Urban Environmental Sustainability and the Rutgers Climate Institute, supported by the Consulate General of the Federal Republic of Germany New York. The event is free of charge.
For conference agenda and registration, please go to: https://whova.com/web/gacbc_202106/

Mehr zum Forschungsprojekt
FOOD ATLAS Wien Forschungsportal
FOOD ATLAS Wien Website


Wiener Pixel

Eine Ausstellung ausgewählter Studierendenarbeiten aus den vergangenen sechs Jahren Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur der TU Wien

11. Oktober bis 17. Oktober 2021 – täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr
Soft Opening 10. Oktober 2021 ab 15:00 Uhr

Parkplatz am Naschmarkt, Rechte Wienzeile, 6. Bezirk
U-Bahn Kettenbrückengasse
Wir freuen uns auf einen breiten und offenen Diskurs zu den aktuell relevanten städtebaulichen Fragen der Stadt Wien und ihrer Metropolregion!
Team Wiener Pixel


Walk-space – Fachkonferenz für FußgängerInnen | Konferenz Projektvorstellung

Im Rahmen der Walk-space – Fachkonferenz für FußgängerInnen wird diesen Donnerstag, den 07.10.2021, bei der „Speed-Dating“ Projekt Vorstellungsrunde von 09:30 bis 10:30 das Projekt Stadt zu Fuß – Entwicklung von Walkability am Beispiel des Wiener Westbahnhofareals von Susanne Tobisch und Angelika Psenner vertreten sein.

Die XV. Österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen 2021 findet unter dem Titel “Gut zu Fuß – Strategien und Vorgangsweisen für Städte und Kommunen” von 06. bis 07. Oktober in Salzburg statt.

Weiterführende Links

Retrofit_LABs Vienna laden zum Vortrag ein

Einladung zum Vortrag „Retrofit_LABsVienna: ressourcenschonende Nachrüstung von städtischen Wohnquartieren“ im Rahmen der Veranstaltung BLICKPUNKT FORSCHUNG: KREISLAUFWIRTSCHAFT IN DER STADT @ TU WIEN

Das Projekt „Retrofit_LABsVienna: Digitales Online Modul“ des Forschungsbereichs Städtebau, in Kooperation mit PlanSinn und Andrea Überbacher wurde ausgewählt, um es Wiener Wirtschaftstreibenden und Interessent*Innen vorzustellen und um die Bedeutung der Nachrüstung von bestehenden Wohnquartieren der Nachkriegsmoderne als wichtigen Teil der ressourchenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung zu erläutern.

Zeit & Ort:
Mittwoch, 06. Oktober 2021, 13:30-17:00 Uhr, TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Gebäudeteil BA, 11. Stock, alternativ ist die Online Teilnahme möglich.

Veranstaltungsanmeldung und Programm unter:
https://www.tuwien.at/forschung/events/externe-veranstaltungen/blickpunkt-forschung/2021-kreislaufwirtschaft-in-der-stadt

Vortragende:
Andreas Hofer, Andrea Überbacher, Wolfgang Gerlich

 


EAT LOVE meets FOOD ATLAS Wien

EAT LOVE 
Essen und Essensräume von morgen

Das Museum für angewandte Kunst und die Wirtschaftsagentur Wien zeigen im Rahmen der Vienna Biennale for Change 2021 mit LOVE EATS kreative und nachhaltige Lösungen rund um die Lebensmittel und Essensräume von morgen auf. Präsentiert werden Beiträge zwischen Architektur, Design und Multimedia, die im Freiluftlabor der studio mobil / think tank station von uttnext am Sachsenplatz zu sehen sind.

Zu den Installationen zählt auch das Forschungsprojekt FOOD ATLAS Wien von Vanessa Braun und Daniel Löschenbrand, welches den räumlichen Zusammenhang zwischen Lebensmitteln und der bestehenden, sowie sich neu entwickelnden Stadt untersucht. Am kommenden Wochenende, sprich vom 01. bis zum 3. Oktober, sind sie deshalb täglich, von 10.00 bis 17.00 Uhr, am Sachsenpark im 20. Bezirk vorzufinden.

Mehr zum Forschungsprojekt
FOOD ATLAS Wien Forschungsportal 
FOOD ATLAS Wien Website

Mehr zur Veranstaltung
EAT LOVE Vienna Design Week


© Fotos Christoph Kleinsasser


Austellung WIENER PIXEL

Das Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen lädt herzlich ein zu

Wiener Pixel
Eine Ausstellung ausgewählter Studierendenarbeiten aus den vergangenen sechs Jahren Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur der TU Wien

11. Oktober bis 17. Oktober 2021 – täglich von 900bis 1900Uhr
Soft Opening 10. Oktober 2021 ab 1500 Uhr
Parkplatz am Naschmarkt, Rechte Wienzeile, 6. Bezirk
U-Bahn Kettenbrückengasse

Zu sehen ist eine Auswahl an Studierendenarbeiten, welche im Rahmen der Lehrveranstaltung „Studio Städtebau und Grundlagen der Landschaftsarchitektur“ über die letzten sechs Jahre entstanden sind. Als Wiener Pixel werden jeweils 1×1 km große Stadtausschnitte bezeichnet, mit denen sich die Studierenden im Laufe eines Semesters intensiv auseinandergesetzt haben. Daraus entstanden sind vielfältige Stadtvisionen und Entwürfe zu alternativen Formen des Urbanen. Die mittlerweile mehr als 100 Pixel zeigen ein anderes Bild von Wien zwischen Utopie und Alltag.

Die Projekte werden in Form von Zeichnungen, Schaubildern und Modellen in einem aus Bauzäunen geformten Labyrinth gezeigt. Im integrierten Stadtlabor wird vor Ort parallel in begleitenden Workshops von Studierenden und Lehrenden des diesjährigen Studios im Laufe der Ausstellung mit einem kollektiven Mapping an ersten Ideen für 10 neue Pixel gearbeitet. Darauf aufbauend werden die Studierenden in Folge ihre Visionen für eine Weiterentwicklung Wiens vertiefen und ausarbeiten.

Die Ausstellung soll für Student:innen, Architekt:innen, Planer:innen sowie interessierte Besucher:innen als Diskurs- und Experimentierraum dienen und zu einem kreativen Wissensaustausch anregen. Ziel ist es, aktuelle und zukünftige Ideen für die Stadt Wien der der Stadtbevölkerung näher zu bringen, um diese vor Ort gemeinsam zu reflektieren und zu diskutieren.

Wir freuen uns auf einen breiten und offenen Diskurs zu den aktuell relevanten städtebaulichen Fragen der Stadt Wien und ihrer Metropolregion!

Kuration
Betreuung: Johannes Bretschneider, Nela Kadic, Miriam Kühler, Ute Schneider, Max Utech
Kernteam AusstellungMerve Canga, Victoria Fricker, Christina Haslauer, Sebastian Lettner, Mia Neustädter, Berke Onay, Laura Sauter, Inessa Schander, Cosima Sima
Erweitertes Team Ausstellung: Laura Estermann, Nikola Jelavic, Theodora Miladinova, Patrick Rottensteiner
Team Aufbau: Fanny Maria Bruckbauer, Nikola Dzuteski, David Eibensteiner, Erik Face, Julian Fellner, Alexander Gkionis, Leonardo Haglmüller, Viktoria Karoline Mandl, Sonia Marizzi, Edna Mirkovska, Velian Popov, Klaus Vonmetz


Zweistufiger Wettbewerb I Denkmal für Männer und Frauen, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden

Die Kunst im öffentlichen Raum GmbH (KÖR) und die Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten (WASt) loben einen neuen Wettbewerb zur Erlangung eines Entwurfs für ein „Denkmal für Männer und Frauen, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden“ im Wiener Resselpark aus.

Das Wettbewerbsverfahren wird als zweistufiger offener Wettbewerb durchgeführt. Die Aufforderung zur Teilnahme und Abgabe einer Konzeptidee ergeht in der ersten Verfahrensstufe öffentlich an einen nicht beschränkten Interessent*innenkreis. Die Wettbewerbsarbeiten, beziehungsweise Konzeptideen, sind bis 17. Jänner 2022, spätestens 15 Uhr, abzugeben.

Weiterführende Informationen sind auf den Websites von KÖR und queer.wien unter den folgenden Links zu finden:
https://www.koer.or.at/…/offener-wettbewerb-zum…/
https://www.wien.gv.at/menschen/queer/wettbewerb-denkmal/index.html


Conferencia en espanol / Vortrag in spanischer Sprache

Andreas Hofer Y Fernando Cortes
Arquitectos y egresados de la TU Wien y de la Universidad Nacional de Colombia
Conversaciones de Ciudad y Arquitectura

Jueves 23. Sept 6 pm (hora local Col // 01.00 am MESZ Wien, 24 Sept)

Organiza / Veranstalter
Österreichische Botschaft in Bogota / Haus der Jugend Colombia




SEI DABEI!

Im Rahmen der Ausstellung Wiener Pixel werden von 10.–17.Oktober 40 Studio Städtebau Projekte und ausgewählte Modelle am Naschmarkt-Parkplatz präsentiert. Der Reichtum an Projekten der vergangenen sechs Jahre Studio Städtebau soll aber noch erweitert werden.

Wenn du Lust hast dein Booklet deines Studio Städtebau Projekts der Wiener Stadtbevölkerung zu präsentieren, dann bringe es nächste Woche an den Forschungsbereich Städtebau!

Abgabe:
Forschungsbereich Städtebau, Karlsplatz 13, Stiege 3, 4. Stock
Montag, 13.09. bis Donnerstag 16.09. von 10:00 – 16:00 Uhr

Team Wiener Pixel


REAL CORP 2021 I Kongress Vortrag

Im Rahmen der Real Corp 2021 werden Angelika Psenner und Susanne Tobisch diesen Donnerstag, den 09.09.2021, in der Session Smart Mobility Solutions von 14.30 bis 16.00 Uhr einen Vortrag zum Thema
City Afoot – What the State-of-the-Art Walkable City Looks Like halten.

Die 26. internationale Konferenz für Urban Planning and Regional Development in the Information Society findet rund um die Themen Cities 20.50, Creating Habitats for the 3rd Millennium, Smart, Sustainable, Climate Neutral vom 07. bis zum 10. September in Wien statt.

Weiterführende Links:
zum Kongress https://www.corp.at
zum Kongress Programm https://www.corp.at/Download/CORP2021/realcorp2021programme.pdf
zur Publikation von Angelika Psenner und Susanne Tobisch https://archive.corp.at/cdrom2021/papers2021/CORP2021_15.pdf



CIPA 2021 BEIJING I Kongress Vortrag

In der vergangenen Woche hielt Angelika Psenner mit Alzbeta Rejentova, Paolo Toto, Aristotelis Antoniou und Friedrich Hauer am 28. CIPA Symposium in der Session EPWG FORUM: Next-generation technologies for next-generation heritage practitioners einen Vortrag zum Thema A Digital Bridge for Collaboration in Cultural Hertiage. Weiterführende Informationen zum Symposium rund um Great Learning & Digital Emotion sind unter http://www.cipa2021.org aufrufbar.


Ausschreibung Pfann Ohmann-Preis 2021

Die im Jahre 1993 eingerichtete Pfann-Ohmann-Preis-Stiftung prämiert Studierende der Studienrichtung Architektur der Technischen Universität Wien für überragende zeichnerische bzw. computerunterstütze darstellende Leistungen, die im Rahmen einer Übungsarbeit (keine Bachelor- oder Masterarbeiten) des ordentlichen Bachelor- oder Masterstudiums entstanden sind.

Die darstellerischen Leistungen der eingereichten Arbeiten sollten über die Zeichnung hinaus auch die bewusste und nachvollziehbare Kommunikation der entwurfsleitenden Ideen mitberücksichtigen.

Der Pfann-Ohmann-Preis ist mit insgesamt EUR 4.000,- Preisgeld dotiert. Er wird jährlich zu gleichen Teilen an zwei Preisträger_innen vergeben, welcher durch eine Jury, bestehend aus dem Vizerektor für Digitalisierung und Infrastruktur der TU Wien, dem Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung sowie den Professor_innen der einzelnen Institute ermittelt wird.

Alle Studierenden der Studienrichtung Architektur sind hiermit eingeladen, sich mit preiswürdigen Übungsarbeiten bei den jeweiligen Institutsleiter_innen um eine Nominierung für die Verleihung des Pfann-Ohmann-Preises 2021 zu bewerben.

Die Arbeiten sind spätestens bis Dienstag, den 05. Oktober 2021, am Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen einzureichen!


Symposium PARIS TRANSFOMATIF

Der Forschungsbereich für Städtebau und Entwerfen, sowie Wohnbau und Entwerfen luden am 27. Mai 2021 zum zweisprachigen Symposium im Rahmen des Projektes Transformative Räume Paris ein:

Junge Architektur im Dialog
Paris transformatif

In Kooperation zwischen dem Institut Français d’Autriche und den Forschungsbereichen für Städtebau und Wohnbau ist im Laufe des vergangenen Jahres, unter der Leitung von Angelika Psenner und Max Utech, die Publikation Paris transformatif entstanden.

Diese sollte nun als Teil des Abends zur Jungen Architektur im Dialog am Institut Français präsentiert werden und dabei die akademisch forschende, sowie experimentelle Entwurfsarbeit der Studierenden betonen. Dem wurde folgend, in Form von Gastvorträgen, die Positionen der planerischen Praxis im französischen Stadtraum gegenübergestellt, um abschließend in einer Diskussionsrunde zu enden.

Zu den geladenen Gästen zählten:

Anita Peboeck-Barthelemy
Agence d’architecture inFABric
Paris

Julien Gicquel
Association APUR
Paris

Yvan Detraz
Collectif Bruit du Frigo
Bordeaux

Um den Mitschnitt des Symposiums aufzurufen, klicken sie hier.

Für Informationen zur Veranstaltung von Seiten des Institut Français d’Autriche klicken sie hier.

Um mehr über das Forschungsprojekt Transformative Räume Paris zu erfahren, klicken Sie hier.


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